Das Projekt Frankfurter Allee

Das Projekt Frankfurter Allee

Berlin Frankfurter Allee Fronstansicht

BERLIN

Villa Galen

4 Wohneinheiten

Fertigstellung 2014/15

BERLIN ZIEHT AN: METROPOLE DER GEGENSÄTZE

Die pulsierende Weltstadt Berlin ist ein internationaler Anziehungspunkt. Sie bietet jedem etwas Besonderes: steht für Tradition und Moderne, für Business und Lässigkeit, für quirlige Lebendigkeit verbunden mit viel Grün- und Wasserfläche zum Abschalten. Soviel Lebensgefühl sorgte in den letzten Jahren für starkes Bevölkerungswachstum. Der Bedarf an Wohnraum übersteigt bereits das Angebot – und das, obwohl stetig viele Baulücken mit Neubauten geschlossen und alte Industriehallen zu Wohnraum umgenutzt werden.

Ein Spaziergang durch Berlin bedeutet eine Reise durch verschiedene Kulturen und Architektureinflüsse. Jeder Stadtteil trägt seine eigene Färbung. Jeder Kiez bietet ein anderes Flair. Diese Besonderheiten machen die Stadt so beliebt bei Touristen, Studenten sowie Unternehmern und wecken oft den Wunsch, sich dauerhaft niederzulassen.

Die Zahl der Unternehmen, die den Wirtschaftsstandort Berlin und die Vielfalt der Einwohner bereichern, nimmt stetig zu. Eine wesentliche Veränderung brachte die Entscheidung für Berlin als Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands. Neben dem Imagegewinn stiegen mit dem Umzug die Investitionen in die Stadt wie auch die Einwohnerzahl. Den Ministerien folgten deutsche und internationale Firmen.

Die ehemals geteilte Stadt profitiert – kulturell wie wirtschaftlich –deutlich von der unterschiedlichen Historie beider Seiten. Räumliche als auch geistige Freiheiten sind Quellen ständiger Weiterentwicklung. Berlin, die Stadt des Wandels, bietet die perfekte Grundlage für Investitionen.

VIS-À-VIS DEM FERNSEHTURM: POSTKARTENPANORAMA VOR DEM FENSTER

Berlin-Friedrichshain hat sich vom einstigen Arbeiterbezirk zu einem der angesagtesten Szeneviertel entwickelt. Im Herzen des Bezirkssteht die Frankfurter Allee für die Vielschichtigkeit Berlins: die lebendige Großstadt vor dem Haus auf der einen, modernes Wohnen in historischem Ambiente und grüne Oasen auf der anderen Seite. Wen es trotzdem weiterzieht: In unmittelbarer Nähe sorgen U-Bahn und Straßenbahn für eine schnelle Verbindung in andere Teile der Stadt.

Nur zehn Minuten zu Fuß von der Frankfurter Allee gen Süden fängt die Oberbaum-City an. Das ehemalige Industriegelände ist mittlerweile eine gefragte Adresse für Dienstleister verschiedener Größenordnung. In direkter Nachbarschaft, am Osthafen, haben sich führende Medienunternehmen ihre Firmenzentralen errichtet.

Richtung Westen fällt der Blick auf den Fernsehturm unmittelbar hinter den majestätischen Türmen des Frankfurter Tors. Mit der U-Bahn ist der Fernsehturm in nur fünf Minuten zu erreichen. Das sind vier Stationen zum Alexanderplatz, einem der größten U-Bahnhöfe, vielmehr – einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Berlins. Richtung Westen eröffnet sich hier das historische Stadtzentrum mitseinen bekannten Sehenswürdigkeiten. Am Brunnen der Völkerfreundschaft lässt sich ausgiebig einkaufen und entspannen. Oder man genießt bei einem Stück Kuchen im Café des Fernsehturms die Aussicht Richtung Frankfurter Tor.

Unweit der Frankfurter Allee, in der Simon-Dach-Straße, verwandeln sich die Gehwege bei schönem Wetter in ein einziges Gartenlokal. Nur wenige Schritte weiter lädt der Boxhagener Platz mit seinem bunten Wochenendmarkt aus Trödel, Antiquitäten und Kunsthandwerk zum Stöbern ein. Ruhe und Erholung findet sich nördlich der Magistrale – im Volkspark Friedrichshain. Der grüne Trümmerberg bietet viel Platz zum Spazierengehen, Joggen oder Relaxen.

Frankfurter Alee Graphik Frontansicht

DIE FRANKFURTER ALLEE

DIE FRANKFURTER ALLEE- SÜSSES LEBEN IM ZUCKERBÄCKERSTIL

Die zum Verkauf stehenden Wohnungen befinden sich in einemzusammenhängenden Komplex, der sich über die Frankfurter Allee5 bis 27 bis zur Proskauer Straße 37 und 38 erstreckt. Er ist Teil eines der bedeutendsten europäischen Architekturdenkmäler – ein Ensemble, welches die Frankfurter Allee und die westlich anschließende Karl-Marx-Allee miteinander verbindet.

Den Titel Zuckerbäckerstil verdankt diese neoklassizistische Bauweise den Verzierungen an den Fassaden, Säulen und Turmaufbauten. Leicht vor- und zurückversetzte Fronten lockern die eindrucksvolle, durchgängige Fassade auf. Diese historische Meile von insgesamt 2,3 Kilometern vereint Wohnen, Geschäfte und Restaurants.

Im Objekt selbst haben sich unter anderem eine Bank und ein Reisebüroniedergelassen – Süßes gibt es im Eiscafé. Eine Auswahl an Kitas, Schulen und Kinos ist fußläufig erreichbar. Kleine Brunnenvor der Tür und üppige grüne Bäume säumen die Gehwege. Der Ausblick auf die Türme des Frankfurter Tors, dem Highlight der gesamten Allee, und den Fernsehturm im Hintergrund ist einmalig.

 

Vor über 300 Jahren als Heer- und Handelsweg angelegt, führt die Frankfurter Allee bis heute als eine wichtige Magistrale in das Herz der Stadt. Der ursprüngliche Name Frankfurter Chausseebezeichnete den gesamten Weg aus Alt-Berlin in Richtung heutiges Frankfurt ( Oder). Nach einer wechselhaften Namensgebung wurde die wichtige Verbindungsstraße in fünf Abschnitte geteilt. Für viele Berliner ist es jedoch einfach die Frankfurter Allee. Die Zerstörungen des Krieges ließen viel Freiraum für Neues. 1950 wurde ein Wettbewerb für den Bau des umfassenden Gebäudekomplexes ausgeschrieben. Es sollte ein Beispiel hauptstädtischer Architektur und Stadtplanung entstehen. Vorbilder dafür waren große Bauprojekte im neoklassizistischen Baustil in Moskau, Kiew und Warschau.

Insgesamt sieben Architekten waren an der Erstellung des Ensembles von der Frankfurter Allee bis zur Karl-Marx-Allee beteiligt. Der östliche Abschnitt in der Frankfurter Allee, in dem sich die Wohnungen befinden, wurde 1954 nach Plänen des Architekten Hanns Hopp erbaut.

Als Prachtstraßen geplant, erhielten die beiden Alleen mit 90 Metern Breite ihre großzügigen Ausmaße. Die Wohnungen waren mit 60 bis 120 Quadratmetern außergewöhnlich groß für die damalige Zeit. Ab 1993 wurden die markanten Kacheln der Fassadeerneuert und die Innenausstattung wurde modernen Anforderungen angepasst. Damals wie heute sind die Wohnungen in dem imposantesten Bauwerk der Frankfurter Allee sehr begehrt.

 

Die gut geschnittenen Wohnungen erstrecken sich vom Erdgeschoss bis in die siebente Etage. Knapp 60 bis über 110 Quadratmeter verteilen sich auf zwei bis drei Zimmer. Eine Raumhöhe von 2,95 Metern vermittelt das Gefühlluftiger Altbauwohnungen. Hohe Fenster verleihen den Räumen viel Helligkeit. Neben den großzügigen Treppenhäusern führen Aufzüge bis in die oberste Etage. Einige Wohnungen besitzen zudem eine Terrasse, Loggia und/oder Balkone.

Der Prachtbau von 1954 ist energetisch mit der Zeit gegangen: Die Energieausweise bescheinigen Werte, welche teilweise an die eines Neubaus heranreichen – Moderne in historischem Stil. Alle Wohnungen sind aktuell vermietet. Der Vorteil: eine sichere Wertsteigerung der Immobilie und damit eine gute Altersvorsorge. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum im beliebten Bezirk Friedrichshainsichert eine schnelle Neuvermietung. Führende Immobilienportale geben Auskunft über den stetig steigenden Quadratmeterpreis für Neuvermietungen in Friedrichshain.

Das Projekt Villa Galen

Das Projekt Villa Galen

Villa Galen Frontansicht

BERLIN

Villa Galen

11 Wohneinheiten

Fertigstellung 2009

Volumen: 3.060.000,00€

BERLIN PANKOW- GESCHICHTSTRÄCHTIG UND DOCH ZENTRAL

Das neue Berlin hat seine historische Sonderstellung trotz Zerstörung, Wiederaufbau und Teilung auch in der bewegten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht eingebüßt. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung erlebte Berlin eine Entwicklung von beispielloser Dynamik. Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Museumsinsel, Alexanderplatz oder die Entwicklungsachse Mediaspree sind nur einige Beispiele für die Erneuerung, bei der das traditionsreiche Gesicht Berlins durch einige neue Facetten ergänzt wurde. Pankow liegt im Urstromtal der Panke und hat hierdurch seinen Namen erhalten. Die Ortsgründung fand vermutlich um 1230 statt, die erste urkundliche Erwähnung ist im Jahr 1311 nachzuweisen. In Pankow leben derzeit ca. 360.000 Einwohner, der Bezirk ist damit der bevölkerungsreichste der Bundeshauptstadt. Mit einer Fläche von über 10 ha rangiert Pankow hinsichtlich der Größe auf Platz zwei in Berlin.

PANKOW- DAS BEVERLY HILLS VON BERLIN

Durch seinen Vorstadtcharme mit idyllischen Parks, Gärten und Grünanlagen ist Pankow zum Beverly Hills von Berlin geworden. Der Bezirk lockt u. a. viele Neuberliner an, vor allem junge Menschen und Familien. Früher wie auch heute lebten bzw. leben in Pankow viele bedeutende Schriftsteller, Schauspieler, Künstler und Politiker. Dank der guten Infrastruktur lässt es sich in Pankow ruhig im Grünen, aber auch nah am Zentrum Berlins leben. Einkaufen kann man in modernen Centern (z. B. gegenüber dem Rathaus), gemütlichen Szeneläden und auf zahlreichen Märkten wie z. B. dem ältesten Berliner Wochenmarkt auf dem Pankower Anger, der durch die Kirche geprägt ist. Zwischen der sogenannten Breiten Meile gegenüber dem Rathauscenter befindet sich der neu angelegte Bleichröderpark. Hier haben Künstler während der Sommermonate die Möglichkeit, ihre Arbeiten an exponierter Stelle zu präsentieren.

Ebenso findet hier jedes Jahr Anfang September das Fest an der Panke statt. Zahlreiche Kindertagesstätten, Schulen, Kinos und ein attraktives Nahverkehrsangebot (Bus, U- und S-Bahn, Tram) sind weitere Bestandteileeiner sehr ausgewogenen Infrastruktur, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und somit verbessert werden soll. Ländlich und großstädtisch, ruhig und turbulent, traditionell und hipp – das ist Pankow!
Die Galenusstraße wurde benannt nach Claudius Galenus (gen. Galen), *129/131 in Pergamon, † 199 in Rom. Er war griechischer Mediziner und neben Hippokrates der bedeutendste Arzt der Antike. Galenus schuf ein umfassendes System der Medizin, auf das die Heilkunde noch in den folgenden Jahrhunderten zurückgriff. Außermedizinischen verfasste er auch mathematische und philosophische Schriften. Die Galenusstraße wurde erstmals 1908 im Berliner Adressbucherwähnt.

Villa Galen Übersicht Ansichten

DIE VILLA GALEN

OBJEKTBESCHREIBUNG

Das ca. 2.055 qm große Grundstückliegt in enger Nachbarschaft zu den weitläufigen Parkanlagen vom Schloss Niederschönhausen, welche sein herausragendes Denkmalensemble in Pankow darstellt. Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Krankenhauses Pankow wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts u. a. dieses schmuckvolle Verwaltungsgebäudeerrichtet. Den Entwurf erstellte Wilhelm Johow, der u. a. mit dem Rathaus Pankow weitere wichtige Gebäude schuf. Auffällig am Gebäude sind die Giebelfronten, Bogen-Rechteck-Fenster sowie das bekrönte Uhrentürmchen. Das Gebäude ist teilunterkellert und steht z. Z. komplett leer.

Es wurde vollständig saniert und einer wohnungswirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Das Dachgeschoss wurde mit zwei Wohneinheiten ausgebaut. In Abstimmung mit der Denkmalbehörde wurden auch Terrassen und Balkone angebracht. Die gesamte Hofanlage wurd komplett neu gestaltet und angelegt.

Das Projekt Reithalle am Ruinenberg

Das Projekt Reithalle am Ruinenberg

Die Sonnenberg-Burg am Schlossberg in Wiesbaden

Potsdam

Die Reithalle am Ruinenberg

18 Wohneinheiten

Fertigstellung 2012

Volumen: 5.130.000,00€

POTSDAM- ZWEIFELLOS EINE DER SCHÖNSTEN STÄDTE DEUTSCHLANDS.

Potsdam bietet alles, was Lebensqualität ausmacht: Umgeben von einer großzügigen Wasserlandschaft befinden sich in Potsdam verschiedene Parkanlagen und Freizeiteinrichtungen. Hier kann sowohl Geschichte und Kultur erlebt werden, aber es gibt auch eine Menge Möglichkeiten für Spiel, Sport und Spaß. Kulturelle Angebote – von freien Trägern bis zur Hochkultur – sind wichtige Bestandteile der Lebensqualität in der Stadt. Der Nikolaisaal, der Kulturstandort Schiffbauergassemit seinem neuen Hans Otto Theater, der Filmpark Babelsberg, die Naturerlebniswelt „Biosphäre“, das BUGA-Gelände, die Ausflugsschifffahrt, das Krongut Bornstedt und die Musikfestspiele Sanssouci beschreiben die Breite der kulturellen Leistungen nur unvollständig.

Als „Familienhauptstadt“ Deutschlands kommen natürlich auch die Kinder nicht zu kurz. Viele gepflegte Spielplätze und eine große Zahl an Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen mit einem bunten Angebot laden zum Besuch ein. Einkaufen macht in der Kleinstadt Potsdam Spaß: entweder kleinteilig in innerstädtischen Fußgängerpassagen, exklusiv in den vielfältigen Boutiquen oder allumfassend im SternCenter an der Nuthestraße. So vielfältig wie die Läden sind auch Potsdams Bezirke. Zeigt sich die Innenstadt vor allem durch barocke Bauten, ist Potsdams neues Stadtquartier im Bornstedter Feld durch moderne Wohneinheiten geprägt. Doch egal, in welchem architektonische Umfeld: Potsdam mit seinen rund 149.000 Einwohnern ist überall lebens- und liebenswert. Und die Hauptstadt des Landes Brandenburg hat noch mehr zu bieten: Sie ist eine Stadt der Medien, der Wissenschaft und der Forschung. Potsdams Qualität wird heute bestimmt durch den Einklang von preußischgeprägtem Welterbe und zukunftsorientierter Wirtschaft, von der Funktion als Landeshauptstadt und von der Nähe der Bundeshauptstadt Berlin. Hier lohnt es sich zu leben.

Potsdam wird nicht nur von zahlreichen Touristen geschätzt: 1990 wurden große Bereiche Potsdams von der UNESCO als kulturelles Welterbe anerkannt. Besonders interessant ist auch ein internationales Ranking des „National Geographic Traveler“. Eine Fachjury hat hier 110 historische Orte weltweit bewertet. Sie suchten Schauplätze, die das Erbe ihrer Vergangenheit beispielhaft erhalten haben. Die Jurywählte Potsdam als beste deutsche Stadt auf Platz acht – weltweit wohlbemerkt. Der Havelstadt sei es gelungen, ihren Glanz der Vorkriegszeit wiederzugewinnen und der Abrissbirne mit Erfolg zu trotzen.

LEBEN NAHE SCHLOSS SASSOUCI IM BORNSTEDTER FELD.

Das neue Potsdamer Stadtquartier Bornstedter Feld liegt nahe der Innenstadt und nichtweit von den historischen Parkanlagen Sanssouci und Neuer Garten. Mehr als 3.000 Menschen leben schon im Bornstedter Feld, 1.500 Wohneinheiten sind fertiggestellt, einige 100 in Planung oder im Bau. Bis 2010 wird hier ein Stadtteil für16.000 Einwohner mit etwa 5.000 Arbeitsplätzen entstehen. Vielfalt und Lebendigkeit des neuen Stadtteils ergeben sich aus der planvollen Mischung von Wohnen, Arbeiten, Hochschule und Freizeit, von unterschiedlichen Haustypen und Architekturen und von Bewohnern vieler Altersschichten und sozialer Gruppen.

Jedes Quartier hat sein unverwechselbares Gesicht. Der 60 Hektar große Volkspark für Aktive und Erholungsuchende, Gartenfreunde und Kulturliebhaberist der grüne Kern der Entwicklung in Potsdams jüngstem Stadtteil – das perfekte Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür. Im Bornstedter Feld wohnen heißt: im Grünenleben und trotzdem ganz nah an de rStadt.

Im Bornstedter Feld wächst ein lebendiger Stadtteil zum Wohnen und Wohlfühlen für Menschen unterschiedlicher Herkunft und aller Altersgruppen mit einem attraktiven Freizeitangebot. Ziel ist eine urbane Mischung aus Wohnen, Dienstleistungen, Arbeiten und Studieren. Von den alten Städten lernen, lautet das Motto. „Schlafstädte“ und isolierte Gewerbegebiete sind „out“. Für eine herausragende Stadtentwicklung ist der städtische Entwicklungsträger mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet worden, ein Gütesiegel erster Klasse. Für einen attraktiven Wohnort wie den Potsdamer Norden sind die Angebote im Bornstedter Feld durchaus günstig zu nennen. Sie haben ein erhebliches Wertsteigerungspotenzial.

Namensgeber des besonderen Wohnareals „Am Ruinenberg“ sind die künstlichen Ruinen, die als Ausdruck romantischer Fantasie im 18. Jahrhundert am Schlosspark Sanssouci errichtet wurden. Noch heute künden diese Architekturzeugnisse vom Lebensgefühl einer schwärmerischen, der Vergangenheit zugewandten Zeit. Vornehmster Zweck der künstlichen Ruinen war es, die empfindsame Seele zu inspirieren. Diese auch noch heute aktuelle Sehnsucht nach Romantik können wir mit der Wiederbelebung der historischen Reithalle in charmanter Weise erfüllen.

Grundrisse Reithalle

BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

Umgeben von königlichen Gärten und geschützt von einer hohen, mit glasierten Ziegeln gedeckten Mauer verbirgt sich ein architektonisches Kleinod, das Berner Group durch eine anspruchsvolle Revitalisierung aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Denkmal-Ensemble befindet sich auf einem über 19.000 qm großen Gesamtareal und ist Teil einer historischen Kavallerie-Kaserne – einst Quartier des 1. Garde-Ulanen-Regimentes. Zu dem Areal gehören das imposante, schlossartige Haupthaus, die dahinterliegende langestreckte Remise und im Anschluss die historische Reithalle. Im Haupthaus sind 129 Eigentumswohnungen verkauft und weitgehend fertiggestellt. Das Gleiche gilt für die 28 Studios in der Remise. Nun warten die 18 Wohneinheiten der Reithalle auf ihre neuen individuellen Bewohner.

Aus dem Rot der Ziegel strömt die Ruhe von hundert Sommern Basis der anspruchsvollen Denkmalsanierung am Ruinenberg: der beeindruckend gute Erhaltungszustand der historischen Bausubstanz, die bereits mehr als ein Jahrhundertüberdauerte und noch für viele Generationen Bestand haben wird. Zu verdanken ist dies insbesondere der „Unvergänglichkeit“ des hart gebrannten Rathenower Ziegels, der dem Sichtmauerwerk in nordischer Backsteingotik sein sanft leuchtendes Rot verleiht.

Kunstvoll versetzte Zierklinker geben den historischen Fassaden in Form von Gesimsen, Fensterlaibungen und Trauffriesen ein vielgestaltiges Gesicht. Alle stilgebenden Elemente dieser reich strukturierten Fassade werden mit Sorgfalt restauriert. Veränderungen, wie die Erneuerung der raumhohen Fenster, die Ergänzung der Balkone und die Herrichtung der Dachgeschosse, erfolgen in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden.
Die historische Reithalle wurde ebenfalls Ende des 19. Jahrhunderts als freitragende Halle erbaut. Hier wurden die zu dieser Zeitüblichen Formationsritte der Kavallerie trainiert. Wenn Steine reden könnten, würden sie uns bestimmt so manche Reitergeschichteerzählen. Aber dies ist die Vergangenheit, während die spannende Zukunft des Gebäudes ganz nahe liegt.

Bei Denkmalschutzobjekten ist es eine Rarität: ökologische Bausanierungen. Berner Group setzt auf diese effiziente und zukunftsweisende Technologie. Das Energiekonzept setzt zu großen Teilen auf regenerative Energien. Hierdurch wird eine positive CO2-Einsparung erreicht. Die Energie für Heizung und Warmwassersoll überwiegend über eine Wärmepumpe mit ergänzender Energiegewinnung aus Sonnenkollektoren bezogen werden. Das Ziel ist, unabhängiger zu sein und Ressourcen zu schonen. Das Gebäude wird seine Heizenergie nahezu vollständig aus dem Erdreich beziehen. Dazu werden rund um das Gebäude Tiefenbohrungen angelegt, aus denen Erdsondenrohre die Wärme in das Haus zu einer zentralen Wärmepumpe führen.

Zur Unterstützung werden auf dem Dach in Südausrichtung Sonnenkollektoren eingebaut. Die nicht sofort verbrauchte Energiewird in einem Pufferspeicher zwischengelagert und bei Bedarf aus dem Speicher zur Verfügung gestellt. Um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erreichen, werden Fußbodenheizungen installiert. Hierdurch werden nur geringe Heizwassertemperaturen benötigt. Die Fußbodenheizung ermöglicht auch an heißen Sommertagen eine gute Kühlung.

Ein besonderes Wohngefühl wird das geplante 12 m hohe Atrium im Zentrum des Hauses vermitteln, das längst durch das gesamte Gebäude verläuft. Es sorgt dafür, dass alle Wohnungen beidseitig belichtet werden können. Die zukünftigen Bewohnergelangen durch die östliche Giebelseite in das Gebäude. Durch das klinkerverzierte Portal begehen sie das eindrucksvolle nach oben offene Atrium. Die EG-Wohnungen werden von hier ausebenerdig durch das Atrium erreicht. Die darüber liegenden Maisonette-Wohnungen werden durch eine Treppe und spannende Galeriegänge und Brücken erschlossen.

Das historische Tragwerk des Daches wird im Atrium sichtbar bleiben und spiegelt die alte Hallennutzung im klassischen Loftstil wieder. Die nordöstlich im Gebäude liegenden Wohnungen erhalten als besonderen architektonischen Reiz ein im Atrium liegenden Süd-Balkon. Auch die Außenfenster sind wirkungsvoll im Belichtungskonzept eingebunden: Die im 1. OG liegenden Räume werden durch den oberen Teil der Bogenfenster belichtet. Die Decke läuft von außen gesehen nahezu unsichtbar bis zum Fensterkämpfer. Ein Konzept, das bereits in der Remise des Areals erfolgreich umgesetzt wurde. Die großen Gaubenfenster im DG lassen für Tageslichtfreunde keine Wünsche offen.

Das Projekt Lichtenrade

Das Projekt Lichtenrade

Die Sonnenberg-Burg am Schlossberg in Wiesbaden

Berlin

Lichtenrade

18 Wohneinheiten

Fertigstellung 1993

DIE HAUPTSTADT BERLIN- EINE WELTOFFENE METROPOLE

Gut 3,4 Millionen Menschen leben in Berlin, verteilt auf fast 2 Millionen Haushalte. Hier reicht das Spektrum von der Luxusvilla in Zehlendorf bis zum sozialen Wohnungsbau in bescheidenen Kiezen. Etliche Parks, Grünanlagen und eine reiche Seenlandschaft machen Berlin zudem zu einer grünen Stadt. Die Menschen schätzen genau diese Kombination auskultureller Vielfalt einer modernen Großstadt und grünen Erholungsoasen in und um Berlin.

Natürlich ist Berlin eine Großstadt mit Weltklasse-Niveau. Nach dem Fall der Mauer avancierte die Stadt zu einer Metropole, die anderen europäischen Hauptstädten rasch den Rang ablief. Durch seine einzigartige Geschichte und die hohe Lebensqualität zog Berlin mehr Menschen an als London und Paris. Und sie kamen nicht nur als Touristen, viele blieben auch zum Wohnen. Dass es hier nichts gibt, was es nicht gibt, mag Berlinmit vielen anderen pulsierenden Großstädten gemeinsam haben. Doch Berlin ist dabei oft auch noch erfrischend unkompliziert. Grundsätzlich lautet die Devise: Erlaubt ist, was gefällt. Dünkel ist Berlinern eher fremd. Hier darf jeder sein, wie er ist. Die Stadt und ihre Bürger präsentieren sich in weiten Teilen direkt und unumwunden, ganz im Stil der „Berliner Schnauze“, an deren herbe Herzlichkeit sich so mancher Neuberliner erst gewöhnen muss. Berlin machteinem das Metropolen-Leben einfach.

LICHTENRADE WUNDERBAR GRÜN…

Lichtenrade ist ein ländlich geprägter Stadtteil am Rande Berlins. Ruhe und Beschaulichkeit sind hier garantiert. Der Stadtteil gehört zum Bezirk Tempelhof und ist der südlichste Ortsteil Berlins. Er grenzt sowohl im Süden als auch im Osten an das benachbarte Brandenburg, im Nordosten liegt Buckow, im Norden Lichtenrades befindet sich Mariendorf und im Westen erreicht man den Bezirk Marienfelde.

Verkehrsanbindung: die S-Bahn-Linie S 2 machtzweimal Halt in Lichtenrade (Stationen: Schichauweg, Lichtenrade) und über die B96, die den Bezirk von Nordnach Süd durchschneidet, ist man schnell in Berlin oder auf der umliegenden Autobahn. Lichtenrade, das wie eine Halbinsel Berlins in das Brandenburger Umland hineinragt, ist aufgrund seiner langen Geschichte eher ländlich geprägt. Auch wenn in den letzten Jahren auf vielen ehemaligen Äckern und Wiesen zahlreiche Einfamilienhäuser errichtet wurden, lässt sich dies auch heute, über 600 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung des Stadtteils, immer noch erspüren.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

LICHTENRADER DAMM 102

LINTRUPER STR.107, 109, 111, 115

LICHTENRADE- EINE RUHEOASE

Die in den 70er Jahren errichteten Hochhaussiedlungen Lichtenrade-Ost, John-Locke- und Petruswerk-Siedlung machen aber zugleich deutlich, dass Lichtenrade zur Millionenmetropole Berlin gehört. In direkter Nachbarschaft zu diesen Plattenbauten wurde Anfang der 80er Jahre der Volkspark Lichtenrade errichtet. Dieses beliebte Naherholungszentrum erstreckt sich zwischen Großziethener Straße, Im Domstift, Carl-Steffeck-Straße, dem Lichtenrader Graben und Lichtenrade Ost.Neben dem Volkspark sind vor allem die alte Mälzerei (ein Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert) und die im 14.Jahrhundert errichtete Dorfkirche die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lichtenrades.

War Lichtenrade in der Vergangenheit eher ein Ziel für großstädtische Sommerfrischler, hat es sich seit einigen Jahren zu einem sehr beliebten Wohngebiet für Familiengewandelt. Wem der Sinn nach einem ruhigen, abgelegenen und grünen Stadtteil steht, wird sich in Lichtenrade wohlfühlen.

Das Projekt An der Luppe

Das Projekt An der Luppe

An der Luppe Rückansicht

Leipzig

An der Luppe

14 Wohneinheiten

Fertigstellung 2017

Volumen: 2.020.000,00€

LEIPZIG, EINE STADT MIT DER MAN RECHNEN MUSS

Goethe bezeichnete Leipzig liebevoll als Klein-Paris. Aber Leipzig ist viel mehr als ein Klein-irgendwas. Es ist ein Ort, der Gegensätze mühelos verbindet. Kultur und Wirtschaft. Geschichte und Zukunft. Urbanität und Natur. Was wo anders Widersprüche erzeugt, erzeugt hier Synergien– und eine ausgesprochen dynamische, lebens- und liebenswerte Metropole. Immer mehr Menschen zieht sie aktuell an. Zum Arbeiten, zum Studieren, zum Leben und zum Bleiben. Ja, Leipzig ist stark im Kommen und wächst schneller als jede andere Großstadt Deutschlands.

Kein Wunder, denn es spricht viel für Leipzig. Die stadtbaulich intakte Innenstadt. Der von einem ausgedehnten Auwaldgebiet durchzogene urbane Raum – höchst erholsam und einzigartig. Die vielen Straßenbäume, deren Zahl sogar die der Bäume in den Parks übertrifft. Auch das kulturelle Leben floriert hier. Die Künstler der Neuen Leipziger Schule verhalfen ihm zu Weltrang und schufen sich vor Ort mit der Leipziger Baumwollspinnereieines der interessantesten Atelier- und Galerienzentren Europas für zeitgenössische Kunst. Es vereint zahlreiche Galerien, Künstlerateliers (unter anderem von Neo Rauch), Werkstätten, Architekten, Designer, Schmuck- und Modemacher, ein Kino, ein Theater und vieles mehr.

Nicht nur die Kunst boomt hier, Leipzigs Wirtschaft gehtes ebenso. Leipzig ist aufgrund seiner zentralen Lage unter anderem als Logistik- und Verkehrszentrum heiß begehrt ist. Von dieser ausgezeichneten Infrastruktur profitieren natürlich auch die Leipziger. Dank Flughafen reist man unkompliziert in alle Welt, dank des beliebten Bahnhofes und der Autobahnanbindungen in alle Himmelsrichtungen sind Großstädte wie Berlin, Hamburg, München, Wien, Prag, Zürich oder Amsterdam schnell erreicht. Auch die innerstädtische Infrastruktur ist hervorragend und verbindet alle Stadtteile mit dem Zentrum und dem schönen Umland.

Ein weiteres Leipziger Highlight ist natürlich die Messe, die jährlich über 1,3 Millionen Besucher anzieht. Ihre mehrfach ausgezeichneten modernen Bauten sind bereits für sich äußerst sehenswert. Mindestens ebenso sehenswert ist der Leipziger Zoo, der mit seinen 26 Hektar Fläche zu den artenreichsten Zoos Europas gehört. Und natürlich nicht zuletzt Auerbachs Keller im Herzen der Leipziger Altstadt, in dem Goethe literarisch den Klein-Paris-Ausspruch tätigte. Er wäre sicherlich begeistert von dem modernen Leipzig. Und er wäre nicht alleine damit.

IM WESTEN VIEL GRÜNES: DER STADTTEIL BÖHLITZ/EHRENBERG

Wachstum ist etwas, womit der im Westen Leipzigs gelegene Ortsteil Böhlitz/Ehrenberg sich auskennt. Da ist einmal das üppige Wachstum der Bäume im Auwaldgebiet entlang der Neuen Luppe. Hier gedeiht nicht nur eine selten gewordenen Flora und Fauna prächtig, sondern auch die Lebensqualität der Bewohner des Ortsteils. Ganz besonders derer, die an der Luppe wohnen und damit keine 500 Meter Luftlinie von diesem Naturparadies entfernt.

Zugleich ist in Böhlitz/Ehrenberg über eine lange Zeit eine ausgezeichnete Infrastruktur herangewachsen. Da es bis 1999 eine eigenständige Gemeinde war, ist der heutige Ortsteil Leipzigs sehr gut mit Schulen, Sportplätzen, Einkaufsgelegenheiten, Gaststätten und Cafés ausgestattet. Zahlreiche pittoreske Bauten verleihen Böhlitz/Ehrenberg eine ganz besonders idyllische Anmutung und erinnern daran, dass die erste urkundliche Erwähnung auf das Jahr 1091 zurückdatiert.

Aus Vergehendem etwas Neues erwachsen zu lassen, auch diese Kunst beherrscht Böhlitz/Ehrenberg. In der Industrialisierung florierte die Gemeinde, zahlreiche Betriebe siedelten sich an, die Verkehrsverbindungen nach Leipzig und in die Umgebung wurden emsig ausgebaut. Als die meisten Betriebe nach der Wende schließen mussten, wurden die Areale zu Wohngebieten oder zum anderweitigen Nutzen der Einwohner umgewidmet. In Verbindung mit der nahen Leipziger Innenstadt und der einzigartig grünen Lage, die durch weitere Erholungsgebiete wie z. B. das Leipziger Neuseenland immer attraktiver wird, ist ein beliebter Wohnort erwachsen. Gerade Familien mit Kindern wissen die Kombination urbaner Strukturen mit frischer Waldluft zu schätzen. Mit Leipzigs wachsender Wirtschaft und Bevölkerung werden Wohnlagen wie Böhlitz/Ehrenberg nur an Beliebtheit gewinnen – und Immobilien-Kapitalanlagenhier an Rentabilität.

Der Auwald liegt direkt um die Ecke und sehr viel weiter ist es auch nicht in die Leipziger Innenstadt. In 5 Minuten können die Bewohner des Ensembles An der Luppe je nach Jahreszeit Schlüsselblumen beim Blühen zusehen oder frischen Bärlauch für das Abendessen pflücken. Mit dem Auto oder der nahe gelegenen S-Bahn sind sie in 15 Minuten im Leipziger Zentrum und sogar noch schneller in der Leipziger Baumwollspinnerei. Die Red Bull Arena ist nur 13 Autominutenentfernt, der Zoo nur 15 und ebenso der Kulkwitzer See, der zum Leipziger Neuseenland gehört. Und die Nahversorgung? Liegt u.a. mit einem nur ca.300 Meter entfernten Supermarkt ebenfalls um die Ecke.

Karte An der Luppe

Grundrisse

AM WALDRAND UND DOCH URBAN

Wie das Ensemble An der Luppe zu seinem Namen kam, verrät ein schneller Blick auf den Leipziger Stadtplan: Der Lauf der Alten Luppe und der sie umgebende Wald befinden sich keine 400 Meter entfernt – der Name war also im doppelten Sinne naheliegend. In dieser idyllischen, grünen Wohngegend umfasst das Ensemble 15 in einem Karree gelegene Häuser.

Neben der ansprechenden modernen Architektur beinhaltet das Gesamtkonzept eine attraktive Gestaltung der Gemeinschaftsgrünflächen, um den naturnahen Charakter der Umgebung aufzunehmen. Die Wohnungen des Ensembles besitzen 1,5 – 4 Zimmer und Flächen von 40 – 87 m². Damit sind sie dem demographischen Wandel perfekt angepasst: sie eignen sich ideal für die gerade im urbanen Raum vorherrschenden Bewohner vom Single bis zur Kleinfamilie mit 1 – 2Kindern. Letztere finden hier eine ideale Wohnsituation vor: eine ruhige, naturnahe, familienfreundliche Gegend, die gleichzeitig alle urbanen Standards erfüllt sowie optimal an das Leiziger Zentrum angebunden ist. Und aufgrund der hohen Familiendichte finden Kinder hier viele Freunde und Spielgefährten direkt in der Nachbarschaft.

Die Grundrisse der Wohnungen sind sorgfältig durchdacht und besitzen jeweils einen großzügigen Wohn-Ess-Bereich mit angegliederter Außenfläche. Damit verfügt jede Wohnung entweder über eine Terrasse, Loggia oder einen Balkon. Aufgrund der guten Ausrichtung des Ensembles können sich hier alle Bewohner auf Sonnenstunden im Freien freuen. Wie die Aufteilung wird auch die Ausstattung den modernsten Ansprüchen gerecht. Zahlreiche Details vom beheizbaren Handtuchhalter bis hin zum Sichtschutz zwischen den einzelnen Terrassen und Balkonen machen das Leben an der Luppe noch komfortabler und angenehmer. Auch an PKW-Tiefgaragenplätze und einen Fahrradabstellbereich ist selbstverständlich gedacht.

Entsprechend des guten Standards und der vorteilhaften Lage liegen die Mieten der Wohneinheiten An der Luppe über dem Leipziger Durchschnitt. Für die meisten Wohnungen beträgt der Mietschlüssel 6 €/m², bei einigen Objekten liegt er sogar noch höher. Aufgrund der ausgezeichneten Zukunftsprognosen und der stabilen Entwicklung Leipzigs können Anleger hier mit einer sehr positiven, langfristig anhaltenden Steigerung rechnen. Ebenso können die Bewohner des Ensembles An der Luppe damit rechnen, sich immer wieder über ihre traumhafte Wohnlage im schönen Böhlitz/Ehrenberg zu freuen.

Das Projekt Villa Marie

Das Projekt Villa Marie

Fronansicht Freestone Gebäude

Wiesbaden

Villa Marie im Nerotal

24 Wohneinheiten

Fertigstellung 2013

Volumen: 3.600.000 €

DIE VILLA MARIE – NEOBAROCK IM NEROTAL

Die „VILLA MARIE“, 1902 erbaut, ist eine prunkvolle Villa des wilhelminischen Neobarock. Ausgewiesen von der Stadt Wiesbaden als Kulturdenkmal aus künstlerischen und städtebaulichen Gründen.

IM NEROTAL DAHEIM

Englische Landschaftsgärten dienten auch bei der Gestaltung der Wiesbadener Nerotal‐Anlagen als Vorbild. Der Park, der am Ende der Taunusstraße beginnt und nach knapp einem Kilometer am Viadukt der Nerobergbahn endet, wurde in den Jahren 1897 bis 1898 angelegt. Nach ihrer Fertigstellung zierten fast 6.000 Pflanzen aus aller Herren Länder die rund sechs Hektar große Anlage, die deshalb im Volksmund oft als „botanischer Garten“ bezeichnet wurde. Gesäumt von prachtvollen Villen sind die heute unter Denkmalschutz stehende Nerotal‐Anlagen mit ihren Weihern und kunstvoll gestalteten Brücken ein beliebtes Naherholungsziel für Wiesbadener wie Gäste der Stadt.

DIE VILLA MARIE UND IHRE PRACHTVOLLE ARCHITEKTUR

Die malerische Gestaltung der ganz in Sandsteinverkleideten Villa erfolgt durch Auflösung der Frontmittels Eckturm, seitlichem Risalit und dazwischen liegenden Loggia‐Nischen sowie der Freitreppe. Der pomphafte ornamentale und figürliche Dekor konzentriert sich auf der Hauptansicht und gipfelt inden beiden mächtigen weiblichen Skulpturen, die an das antike Griechenland erinnern. Zu den ebenfalls handwerklich hervorragenden Details gehört das barockisierende Schmiedeeisentor. Eine prachtvolle pittoreske Sandsteinvilla, die mit viel Liebe für das kleinste Detail und größtem historisch Aufwand hinsichtlich Form, Farbe und Materialien, über Jahre revitalisiert wurde.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

FEINSTER MAROR UND STUCK 

Identisch mit der aufwendigen Außengestalt ist die hochwertige Innenausstattung: feinster Marmor, Holzintarsien, Stuck, Wand‐ und Deckenfresken, Schmuckparkett, Terrazzo sowie Wandfliesen nach Originalvorbildern. Renommierte Künstler aus ganz Europa haben an diesem Gesamtkunstwerk gearbeitet. In den beiden Hauptetagen sind die Decken kunstvollbemalt. Das Treppenhaus mit Marmorstufen ist über den marmorverkleideten Wandsockel mit Spiegeln und Stuck prunkvoll dekoriert. Den oberen Treppenabsatz ziert ein im Stuck vollplastisch gebildeter Weinstock.

Villa Marie Grundriss EG
Villa Marie Grundriss 1.OG
Villa Marie Grundriss 2.OG
Villa Marie Grundriss DG
Villa Marie Grundriss Spitzbogen