Das Projekt Prospekt Treptow Häuser 42-44a

Das Projekt Prospekt Treptow Häuser 42-44a

Märchenviertel Straße

BERLIN

Prospekt Treptow 

Häuser 38- 41a

DAS NEUE BERLIN

Berlin hat seine historische Sonderstellung trotz Zerstörung, Wiederaufbau und Teilung auch in der bewegten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht eingebüßt. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung erlebte Berlin eine Entwicklung von beispielloser Dynamik. Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Museumsinsel, Alexanderplatz oder die Entwicklungsachse Mediaspree sind nur einige Beispiele für die Erneuerung, bei der das traditionsreiche Gesicht Berlins durch ganz neue Facetten ergänzt wurde.

Als Regierungssitz und Mittelpunkt einer Wirtschaftsregion mit rund 6 Millionen Menschen steht Berlin schon heute im Fokus des internationalen Interesses. Mit der Osterweiterung der Europäischen Union und dem verkehrslogistischen Ausbau derS preemetropole als zentraler Knotenpunkt im innereuropäischen Personen- und Warenverkehr wird die Stadt an Bedeutung nochmals gewinnen. Als „Tor zum Osten“ verfügt Berlin über ein wirtschaftliches Entwicklungspotenzial wie kaum eine andere Metropole in Europa.

 

WACHSENDE ANZIEHUNGSKRAFT

Mit knapp 3,4 Millionen Einwohnern ist Berlin die größte Stadt Deutschlands. Menschenaus 183 Nationen leben hier und geben der Stadt ihr kosmopolitisches Flair. Über alle Grenzen hinweg entfaltet Berlin heute seine wachsende internationale Anziehungskraft, immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer Standortwahl auf die strategische Bedeutung der deutschen Hauptstadt und schaffen neue Arbeitsplätze. Wichtigen Anteil an der Dynamik und Kreativität der Stadt hat die junge Bevölkerung – 40 % der Einwohnersind jünger als 40 Jahre.

Mit dem Wandel von der Industrie- zur Medien- und Dienstleistungsmetropole hat Berlineine gewaltige Herausforderung angenommen. Die damit verbundenen Anstrengungen tragen jedoch auch Früchte. Im Jahr 2006 konnte die Berliner Wirtschaft ein reales Wachstum von 1,5 % erreichen, was die Erwartungen deutlich übertraf. Die Zahl der Gewerbean und-abmeldungen hatte – mit einem Plus von rd. 13.000 – wie schon in den Vorjahren einen positiven Saldo. Erstmals seit Jahren erreichte diese positive Entwicklung auch den Arbeitsmarkt – die Arbeitslosenquote sank um 1,5 %. Der tief gehende Strukturwandel ist längst nicht abgeschlossen, aber im Profil der Berliner Wirtschaft schondeutlich sichtbar: Rund zwei Drittel der Wertschöpfung entfallen bereits auf den Dienstleistungssektor.

KONZENTRATION AUF WACHSTUMSBRANCHEN

Tourismus, Kongresswesen und Kulturwirtschaft gehören zu den Wachstumsfeldern der Berliner Wirtschaft. Daneben nehmen Zukunftstechnologien eine Schlüsselrolle ein. Wirtschaftsförderungsprogramme tragen gezielt zur Ansiedlung weiterer High-Tech-Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologie, Medizin- und Verkehrstechnik bei. Damit setzt Berlin den Weg fort, der durch Gründung zwischenzeitlich renommierter Technologie- und Innovationsparks erfolgreich beschritten wurde.

Die Hauptstadtregion ist nach dem Rhein-Ruhr-Gebiet der zweitgrößte Ballungsraum in Deutschland. Trendanalysen namhafter Marktakteure, etwa der Allianz Group, prognostiziereneine weitergehende Konzentration von Wirtschaftswachstum und damit Wohnraumnachfrage auf solche Ballungsräume. Neben den immer beliebteren Wohnimmobilien in der Peripherie der Großstädte werden attraktive City-Lagen weiterhin gefragt bleiben. Durch die Vielfalt unterschiedlicher Wohnquartiere und -milieus kommt der Auswahl des Objektstandortes in der Spreemetropole Berlin eine besondere Bedeutung zu. Wer hiermit langfristiger Perspektive das richtige Objekt in der richtigen Lage wählt, kann mitseiner Investition in Wohneigentum attraktive Wertzuwächse bzw. Vermietungsrenditenerzielen.

TRADITION TRIFFT MODERNE

Der Bezirk Treptow-Köpenick entstand am 1. Januar 2001 aus der Fusion der Bezirke Treptow und Köpenick und hat heute rund 234.000 Einwohner. Treptow-Köpenick nimmt 18,9% der Stadtfläche ein und ist damit Berlins flächengrößter Bezirk. Die erste urkundliche Erwähnung von „Copanic“ geht bis auf das Jahr 1209 zurück und schonfrühzeitig etablierte sich Treptow-Köpenick als Wirtschaftsstandort. Mit der Randwanderung der Berliner Industrie entstand beiderseits der Spree in Schöneweide ein großes Industriegebiet, das durch Namen wie AEG und Walther Rathenau berühmt wurde.

Etwa 7.300 Gewerbebetriebe belegen noch heute die Bedeutung von Treptow-Köpenick als einst größtem zusammenhängenden Industrie- und Handwerksgebiet in Berlin. Dennoch wird gerade hier der erfolgreiche Strukturwandel Berlins vom Industrie- zum Dienstleistungsstandort deutlich: Mit dem WISTA entstand in Adlershof Europas modernster Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort – ein international renommiertes High-Tech-Zentrum, in dem bislang rund 10.000 qualifizierte Arbeitsplätze entstanden. Auch der neue naturwissenschaftliche Campus der Humboldt-Universität hat hier seinen Sitz. Das ehemalige AEG-Gelände in Oberschöneweide ist Standort für den neuen Campus der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft.

Im Westen von Treptow und in der Köpenicker Altstadt, die als Flächendenkmal unter Schutz steht, befinden sich traditionsreiche Altbaubestände. Dazwischen liegen historische Siedlungen der 1920er Jahre von namhaften Architekten wie Bruno Taut und Mebes & Emmerich. Weiter im Osten trifft man auf ausgedehnte Einfamilienhausgebiete, eingebettet in eine wald- und wasserreiche Umgebung von hohem Erholungswert.

BELIEBTES NAHERHOLUNGSGEBIET

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die Berliner Treptow und Köpenick als bevorzugte Ausflugsziele. Dank einiger naturgegebener Superlative hat sich hieran nichts geändert. Mit 41% der Berliner Waldfläche ist Treptow-Köpenick Berlins waldreichster Bezirk, mit 12,5% Wasserflächenanteil zugleich der wasserreichste. Hier findet sich mit dem Müggelsee Berlins größter See (766 ha) und mit dem Müggelberg die höchste Erhebung der Stadt (175 m).Wer für Sport und Freizeit ein attraktives Umfeld sucht, findet insbesondere entlang der Spree ein vielfältiges naturnahes Erholungsangebot.

Der Standort verfügt über einen guten Anschluss an das öffentliche Nahverkehrsnetz und ist auch für den Autoverkehr gut erreichbar. Bequem zu Fuß erreichbar ist der S- und Regionalbahnhof Schöneweide mit schnellen Verbindungen in die City, ins Umland und zum Flughafen Schönefeld. Mit dem Auto gelangt man über die B96a rasch in das Stadtzentrum oder zum Autobahndreieck Treptow. Der Neubau der Teltowkanalautobahn A113 wird die Verkehrsanbindung des Standortes weiterverbessern. Vielseitige Einkaufsmöglichkeiten bieten das Einkaufszentrum Niederschöneweidedirekt am S-Bahnhof sowie viele kleine Läden in direkter Nähe der Wohnobjekte. Zahlreiche Kindergärten, Schulen und Versorgungseinrichtungenkomplettieren die Infrastruktur.

Mit der Königsheide, der Köllnischen Heide und dem Landschaftspark Johann finden sich gleich drei Freizeitidyllen im unmittelbaren Umfeld der Köllnischen Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite der Spree laden die ausgedehnten Erholungsflächen der Wuhlheide mit dem beliebten FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum) zur aktiven Freizeitgestaltung ein. Wer Spaziergänge liebt, kann – immer dem Spreeufer entlang – über die Schlossinsel in die Köpenicker Altstadt flanieren und das dortige Kultur- und Gastronomie-Angebot in historischem Ambiente genießen.

Die jungen Wohnklassiker in der Köllnischen Straße 38 – 50 wurden im Jahr 1925 in geschlossener Bauweise errichtet und in den 70er Jahren – mit Ausnahme des bereits viergeschossigen Hauses Nr. 50 – um ein viertes Geschoss aufgestockt. Zur umfassenden Sanierung der Gebäude in 2000 gehörte unter anderem die Ausstattung der Gebäudefassaden mit einem zeitgemäßen Wärmedämmverbundsystem und der Einbauisolierverglaster Fenster, in den Erdgeschossen als Sicherheitsverglasung. Die Modernisierung der Gebäudehüllen umfasste darüber hinaus die Instandsetzung bzw. Teilerneuerung der Dächer und die Installation einer thermischen Solaranlage auf den hierfür geeigneten Flachdächern.

 

DAS PROSPEKT TREPTOW_Häuser 42 -44a

MODERNER WOHNKOMFORT IN DER HAUPTSTADT BERLIN

Mit der Erneuerung der Haustechnik und der Modernisierung insbesondere der Bäderbildete die Innensanierung den zweiten Schwerpunkt der Modernisierungsmaßnahmen. So werden die sanierten 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen heutigen Ansprüchen in jeder Hinsicht gerecht und erfüllen mit Wohnflächen von ca. 54 bis 106 qm unterschiedlichste Raumbedürfnisse – vom Single bis zur jungen Familie mit Kindern. Sämtliche Wohnungen haben natürlich belichtete Küchen und Bäder, der größte Teil hiervon zu dem einen Balkon bzw. eine Loggia. Der begrünte Hofbereich mit Rasen und Spielfläche ergänzt die urbane Lebensqualität.

Das Projekt Prospekt Treptow Häuser 38- 41a

Das Projekt Prospekt Treptow Häuser 38- 41a

Märchenviertel Straße

BERLIN

Prospekt Treptow 

Häuser 38- 41a

DAS NEUE BERLIN

Berlin hat seine historische Sonderstellung trotz Zerstörung, Wiederaufbau und Teilung auch in der bewegten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht eingebüßt. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung erlebte Berlin eine Entwicklung von beispielloser Dynamik. Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Museumsinsel, Alexanderplatz oder die Entwicklungsachse Mediaspree sind nur einige Beispiele für die Erneuerung, bei der das traditionsreiche Gesicht Berlins durch ganz neue Facetten ergänzt wurde.

Als Regierungssitz und Mittelpunkt einer Wirtschaftsregion mit rund 6 Millionen Menschen steht Berlin schon heute im Fokus des internationalen Interesses. Mit der Osterweiterung der Europäischen Union und dem verkehrslogistischen Ausbau derS preemetropole als zentraler Knotenpunkt im innereuropäischen Personen- und Warenverkehr wird die Stadt an Bedeutung nochmals gewinnen. Als „Tor zum Osten“ verfügt Berlin über ein wirtschaftliches Entwicklungspotenzial wie kaum eine andere Metropole in Europa.

 

WACHSENDE ANZIEHUNGSKRAFT

Mit knapp 3,4 Millionen Einwohnern ist Berlin die größte Stadt Deutschlands. Menschenaus 183 Nationen leben hier und geben der Stadt ihr kosmopolitisches Flair. Über alle Grenzen hinweg entfaltet Berlin heute seine wachsende internationale Anziehungskraft, immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer Standortwahl auf die strategische Bedeutung der deutschen Hauptstadt und schaffen neue Arbeitsplätze. Wichtigen Anteil an der Dynamik und Kreativität der Stadt hat die junge Bevölkerung – 40 % der Einwohnersind jünger als 40 Jahre.

Mit dem Wandel von der Industrie- zur Medien- und Dienstleistungsmetropole hat Berlineine gewaltige Herausforderung angenommen. Die damit verbundenen Anstrengungen tragen jedoch auch Früchte. Im Jahr 2006 konnte die Berliner Wirtschaft ein reales Wachstum von 1,5 % erreichen, was die Erwartungen deutlich übertraf. Die Zahl der Gewerbean und-abmeldungen hatte – mit einem Plus von rd. 13.000 – wie schon in den Vorjahren einen positiven Saldo. Erstmals seit Jahren erreichte diese positive Entwicklung auch den Arbeitsmarkt – die Arbeitslosenquote sank um 1,5 %. Der tief gehende Strukturwandel ist längst nicht abgeschlossen, aber im Profil der Berliner Wirtschaft schondeutlich sichtbar: Rund zwei Drittel der Wertschöpfung entfallen bereits auf den Dienstleistungssektor.

KONZENTRATION AUF WACHSTUMSBRANCHEN

Tourismus, Kongresswesen und Kulturwirtschaft gehören zu den Wachstumsfeldern der Berliner Wirtschaft. Daneben nehmen Zukunftstechnologien eine Schlüsselrolle ein. Wirtschaftsförderungsprogramme tragen gezielt zur Ansiedlung weiterer High-Tech-Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologie, Medizin- und Verkehrstechnik bei. Damit setzt Berlin den Weg fort, der durch Gründung zwischenzeitlich renommierter Technologie- und Innovationsparks erfolgreich beschritten wurde.

Die Hauptstadtregion ist nach dem Rhein-Ruhr-Gebiet der zweitgrößte Ballungsraum in Deutschland. Trendanalysen namhafter Marktakteure, etwa der Allianz Group, prognostiziereneine weitergehende Konzentration von Wirtschaftswachstum und damit Wohnraumnachfrage auf solche Ballungsräume. Neben den immer beliebteren Wohnimmobilien in der Peripherie der Großstädte werden attraktive City-Lagen weiterhin gefragt bleiben. Durch die Vielfalt unterschiedlicher Wohnquartiere und -milieus kommt der Auswahl des Objektstandortes in der Spreemetropole Berlin eine besondere Bedeutung zu. Wer hiermit langfristiger Perspektive das richtige Objekt in der richtigen Lage wählt, kann mitseiner Investition in Wohneigentum attraktive Wertzuwächse bzw. Vermietungsrenditenerzielen.

TRADITION TRIFFT MODERNE

Der Bezirk Treptow-Köpenick entstand am 1. Januar 2001 aus der Fusion der Bezirke Treptow und Köpenick und hat heute rund 234.000 Einwohner. Treptow-Köpenick nimmt 18,9% der Stadtfläche ein und ist damit Berlins flächengrößter Bezirk. Die erste urkundliche Erwähnung von „Copanic“ geht bis auf das Jahr 1209 zurück und schonfrühzeitig etablierte sich Treptow-Köpenick als Wirtschaftsstandort. Mit der Randwanderung der Berliner Industrie entstand beiderseits der Spree in Schöneweide ein großes Industriegebiet, das durch Namen wie AEG und Walther Rathenau berühmt wurde.

Etwa 7.300 Gewerbebetriebe belegen noch heute die Bedeutung von Treptow-Köpenick als einst größtem zusammenhängenden Industrie- und Handwerksgebiet in Berlin. Dennoch wird gerade hier der erfolgreiche Strukturwandel Berlins vom Industrie- zum Dienstleistungsstandort deutlich: Mit dem WISTA entstand in Adlershof Europas modernster Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort – ein international renommiertes High-Tech-Zentrum, in dem bislang rund 10.000 qualifizierte Arbeitsplätze entstanden. Auch der neue naturwissenschaftliche Campus der Humboldt-Universität hat hier seinen Sitz. Das ehemalige AEG-Gelände in Oberschöneweide ist Standort für den neuen Campus der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft.

Im Westen von Treptow und in der Köpenicker Altstadt, die als Flächendenkmal unter Schutz steht, befinden sich traditionsreiche Altbaubestände. Dazwischen liegen historische Siedlungen der 1920er Jahre von namhaften Architekten wie Bruno Taut und Mebes & Emmerich. Weiter im Osten trifft man auf ausgedehnte Einfamilienhausgebiete, eingebettet in eine wald- und wasserreiche Umgebung von hohem Erholungswert.

BELIEBTES NAHERHOLUNGSGEBIET

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die Berliner Treptow und Köpenick als bevorzugte Ausflugsziele. Dank einiger naturgegebener Superlative hat sich hieran nichts geändert. Mit 41% der Berliner Waldfläche ist Treptow-Köpenick Berlins waldreichster Bezirk, mit 12,5% Wasserflächenanteil zugleich der wasserreichste. Hier findet sich mit dem Müggelsee Berlins größter See (766 ha) und mit dem Müggelberg die höchste Erhebung der Stadt (175 m).Wer für Sport und Freizeit ein attraktives Umfeld sucht, findet insbesondere entlang der Spree ein vielfältiges naturnahes Erholungsangebot.

Der Standort verfügt über einen guten Anschluss an das öffentliche Nahverkehrsnetz und ist auch für den Autoverkehr gut erreichbar. Bequem zu Fuß erreichbar ist der S- und Regionalbahnhof Schöneweide mit schnellen Verbindungen in die City, ins Umland und zum Flughafen Schönefeld. Mit dem Auto gelangt man über die B96a rasch in das Stadtzentrum oder zum Autobahndreieck Treptow. Der Neubau der Teltowkanalautobahn A113 wird die Verkehrsanbindung des Standortes weiterverbessern. Vielseitige Einkaufsmöglichkeiten bieten das Einkaufszentrum Niederschöneweidedirekt am S-Bahnhof sowie viele kleine Läden in direkter Nähe der Wohnobjekte. Zahlreiche Kindergärten, Schulen und Versorgungseinrichtungenkomplettieren die Infrastruktur.

Mit der Königsheide, der Köllnischen Heide und dem Landschaftspark Johann finden sich gleich drei Freizeitidyllen im unmittelbaren Umfeld der Köllnischen Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite der Spree laden die ausgedehnten Erholungsflächen der Wuhlheide mit dem beliebten FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum) zur aktiven Freizeitgestaltung ein. Wer Spaziergänge liebt, kann – immer dem Spreeufer entlang – über die Schlossinsel in die Köpenicker Altstadt flanieren und das dortige Kultur- und Gastronomie-Angebot in historischem Ambiente genießen.

Die jungen Wohnklassiker in der Köllnischen Straße 38 – 50 wurden im Jahr 1925 in geschlossener Bauweise errichtet und in den 70er Jahren – mit Ausnahme des bereits viergeschossigen Hauses Nr. 50 – um ein viertes Geschoss aufgestockt. Zur umfassenden Sanierung der Gebäude in 2000 gehörte unter anderem die Ausstattung der Gebäudefassaden mit einem zeitgemäßen Wärmedämmverbundsystem und der Einbauisolierverglaster Fenster, in den Erdgeschossen als Sicherheitsverglasung. Die Modernisierung der Gebäudehüllen umfasste darüber hinaus die Instandsetzung bzw. Teilerneuerung der Dächer und die Installation einer thermischen Solaranlage auf den hierfür geeigneten Flachdächern.

 

DAS PROSPEKT TREPTOW_Häuser 38-42a

MODERNER WOHNKOMFORT IN DER HAUPTSTADT BERLIN

Mit der Erneuerung der Haustechnik und der Modernisierung insbesondere der Bäderbildete die Innensanierung den zweiten Schwerpunkt der Modernisierungsmaßnahmen. So werden die sanierten 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen heutigen Ansprüchen in jeder Hinsicht gerecht und erfüllen mit Wohnflächen von ca. 54 bis 106 qm unterschiedlichste Raumbedürfnisse – vom Single bis zur jungen Familie mit Kindern. Sämtliche Wohnungen haben natürlich belichtete Küchen und Bäder, der größte Teil hiervon zu dem einen Balkon bzw. eine Loggia. Der begrünte Hofbereich mit Rasen und Spielfläche ergänzt die urbane Lebensqualität.

Das Projekt Märchenviertel Häuser 8

Das Projekt Märchenviertel Häuser 8

Märchenviertel Straße

BERLIN

Märchenviertel

Häuser 8

Fertigstellung 2013

BERLIN: STADT DER GEGENSÄTZE 

Berlin ist Touristenmagnet Nummer 1 in Deutschland. Die Metropolesteht für geballte Historie, mehrmals unterlag sie grundlegenden Veränderungen – die vielseitige Architektur und zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind Zeugen der wechselvollen Geschichte. Inzwischen ist die deutsche Hauptstadt zum pulsierenden Zentrum Europas geworden – kreativ, jung und wandlungsfähig. Das Berliner Nachtleben ist legendär, das Angebot an Kunst und Kultur, Shopping und kulinarischen Genüssen riesig. Wird es mal wieder zu hektisch, zu laut oder zu bunt, bietet die Großstadt zahllose große und kleine grüne Oasen, Seen und Flüsse zur Erholung. In Berlin ist für jeden etwas dabei; hier kommen Historienkenner, Unternehmungslustige, Nachtaktive, Feinschmecker, Sportbegeisterte und Naturliebende voll auf ihre Kosten. Kein Wunder, dass der Wohnraum hier knapp wird.

 

ENTWICKLUNGSIMPULSE FÜR BERLINS SÜDEN

Berlin ist auch konkurrenzfähiger Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Technik. Aufgrund der gut ausgebauten Infrastruktur, der steigenden Zahl an hochqualifizierten Arbeitskräften und renommierten Universitäten haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt, nicht wenige im aufstrebenden Süden der Stadt. Im ehemals industriestärksten Stadtteil Treptow-Köpenick sind gegenwärtig 15.000 Unternehmen registriert .Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof (WISTA)entwickelte sich mit über 800 Firmen und 14.000 Mitarbeitern zu Deutschlands größtem und modernstem Technologiezentrum und zur Medienstadt Berlins. Dem Innovationspark Wuhlheide (IPW)gehören 175 Unternehmen an, überwiegend aus technologischen Wachstumsbranchen wie der Werkzeugtechnik, Optoelektronik und der Biotechnologie. Auch das Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) in Oberschöneweide gehört zu den größten Deutschlands. Dort, wo Emil Rathenau mit der Gründung der AEG Industriegeschichte schrieb, befindet sich heute der High-Tech-Campus für junge innovative Unternehmen. Darüber hinaus soll der neue Berlin-Airport BER einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas werden und – mit bis zu 40.000neuen Arbeitsplätzen – einer der größten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg. Dazu kommen die vielfältigen Angebote im Business Park Berlin, des größten zusammenhängenden Gewerbeparks Berlins im direkten Flughafen-Umfeld.

 

KÖPENICK: FLIESSENDE LEBENSQUALITÄT FÜR ALLE SINNE

In Treptow-Köpenick kann man manchmal vergessen, dass man in einer Metropole mit knapp 3,4 Mio. Einwohnern lebt – drei Viertel des Bezirks bestehen aus Gewässern, Wäldern und Grünflächen. Allein die Müggelberge und der Müggelsee bieten Wanderern, Radfahrern und Ausflüglern optimale Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, egal ob ausgedehnte Waldspaziergänge und Fahrradtouren, Nordic Walking oder spannende Naturkunde. Von dem Müggelturm aus erhält man zudem einen fantastischen Ausblick auf die Stadt. Insgesamt sieben Seen, beinahe 20 km Spree, Dahme und dutzende Kanäle laden zum Surfen, Rudern oder Kanu fahren ein – oder zu einem erfrischenden Bad. Ein Yachthafen bietet 100 Liegeplätze für Boote und Yachten und entlang der Spree gibt es ein breitgefächertes Angebot an Schiffsausflügen. Bekannt ist auch die Regattastrecke Grünau – auf 2.000 Metern Länge werden hier Regatten im Rudern und Kanurennsport, Kanupolo, Drachenbootrennen sowie Weltmeisterschaften im Motorbootrennsport ausgetragen.

 

KÖPENICK HAT VIEL ZU BIETEN

Hier ist Leben! Auch etwas abseits des turbulenten Zentrums von Berlin gibt es ein vielfältiges Angebot an Shoppingmöglichkeiten, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Auch deshalb gehört Köpenick zu den attraktivsten Berliner Wohnbezirken und zieht mit einem vorausgesagten Bevölkerungszuwachs von 5,1 Prozent bis 2030 jährlich mehr Einwohner an (Quelle: Berliner Senatsverwaltung). Beim Schlendern entlang der Bahnhofstraße finden Sie garantiert, was Sie suchen und vielleicht noch mehr – das Shopping-Center Forum Köpenick sowie zahlreiche Fachgeschäfte bieten eine breite Palette an Mode, Einrichtung, Elektronik, Dienstleistungen und Gaumenfreuden. Den besonderen Einkaufsspaß mit Schauen, Stöbern, Riechen und Probieren erlebt man auf den Wochenmärkten am Bahnhof Köpenick sowie auf dem Schlossplatz. Das historische Flair der mittelalterlichen Köpenicker Altstadt zu entdecken und zu erleben lohnt sich immer wieder. Hier ist im Zuge der Stadterneuerung in den letzten Jahren viel getan worden, sodass Sehenswürdigkeiten wie das Alte Rathaus oder das Schloss Köpenick in neuem Glanz erstrahlen. Man fühlt sich beim Bummeln durch Kopfsteinpflasterstraßen und kleinen Gassen wie in eine andere Zeit versetzt. Parkbänke an der restaurierten Uferpromenade, sehenswerte Galerien und Ausstellungen sowie gemütliche Cafés laden zum Verweilen ein. In Bars und Clubs, im Burlesque-Theater oder bei Open-Air-Konzerten in der Kindl-Bühne der Wuhlheide kann man schöne Abende in Köpenick genießen – und soll es doch noch umfangreicher sein, ist die Berliner City schnell und bequem erreichbar.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL AN DER MITTELHEIDE

Eingebettet in baumgesäumte Straßen, blütenreiche Gärten und Grünflächen, zwischen zwei weitläufigen Waldgebieten, liegt UNSER MÄRCHENVIERTEL in Köpenick, nur wenige Meter vom hektischeren Stadtleben jenseits des Bahnhofs Köpenick entfernt. Sattes Grün ist hier in der Straße Mittelheide allgegenwärtig, ein idealer Wohnort zur Regeneration und Entspannung, für Lebensfreude und Aktivität. Das unmittelbar ans Märchenviertel-Quartierangrenzende gleichnamige Waldgebiet Mittelheide motiviert zu spontanen Spaziergängen, ausgedehnten Rad- und Wandertouren oder der täglichen Laufstrecke. Es scheint, als lebe man in einer üppigen, wunderschönen Parkanlage mit gepflegten Innenhöfen, duftenden und farbenfrohen Blütenentlang der Häuser sowie fröhlichem Vogelgezwitscher. Lassen Sie bei weit geöffneten Fenstern, auf Ihrem sonnigen Balkon oder auf den großzügigen Rasenflächen hinter dem Haus Ihre Seele baumeln und genießen Sie die erfrischende Natur in vollen Zügen. Willkommen zuhause!

UNSER MÄRCHENVIERTEL liegt etwas abseits des Großstadttrubels, doch so zentral, dass man in 25 bis 30 Minuten die Cityerreicht, mit dem Auto oder ganz bequem mit der S-Bahn. Durch den geplanten Umbau des S-Bahnhofs Köpenick in einen modernen Regionalbahnhof wird die Anbindung in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch komfortabler. Drei Tram- und mehrere Buslinien verbinden das Märchenviertel-Quartier außerdem mit den angrenzenden Stadtteilen. Über die Bundesstraßen B 96a oder die B 1/B 5 gelangt man mit dem Auto schnell zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten: zum Berliner Flughafen, in die Berliner City oder zu den überregionalen Autobahnen.

Die zwei- und dreigeschossigen Siedlungsbauten des Märchenviertels entstanden zwischen den Jahren 1919 und 1930 unter der Regie des Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg. Sowohl die Gebäude als auch die von ihm entworfenen Plätze, Vorgärten und rückwärtigen Nutzgärten stehen Dank ihres gestalterischen als auch sozialen Wertes unter Denkmalschutz. Das Wohnensemble UNSER MÄRCHENVIERTEL befindet sich im Märchenviertel-Quartier im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick und wird unter der Regie der Berner Group Berlin GmbH liebevoll saniert und modernisiert. Die vorteilhafte Lage, neue, architektonische Ideen und der großzügige alte Baumbestand der malerischen Innenhöfe machen UNSER MÄRCHENVIERTEL zu einem wahren Wohnparadies.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL Haus 8

DAS OBJEKT

In mehreren Bauabschnitten wurden die Gebäude des Wohnensembles UNSER MÄRCHENVIERTEL nach modernstem Kenntnisstand saniert und in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde behutsam wiederhergestellt. Ein Teil der Dächer und die Häuserfassaden wurden erneuert, wobei die historischen Besonderheiten detailgetreu erhalten wurden. Neue Balkone aus leichter Stahlbaukonstruktion sowie die Ausstattung mit modernster Haustechnik garantieren in den 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen einen hohen Wohnkomfort. Die Gestaltung der ebenfalls denkmalgeschützten Grünanlagen rund um die Gebäude wird nach Begutachtung bei Bedarf aufgewertet.

Ein besonderes Highlight bei der Sanierung ist der Ausbau der Dächer zu neuen modernen Dachgeschosswohnungen mit speziellen Panoramafenstern. Diese sind in die 2,50 Meter hohen durchgängigen Gauben eingelassen. Sie geben den unbeschreiblichen Blickfrei auf die prachtvollen Gärten, grüne Bäume und den Himmel. Durch optionale Podeste, als Einbauten unter den Panoramafenstern, entsteht ein noch stärkeres Freiluftgefühl – Ihre Wohnoase aus Licht und Luft. Für die Strom- und Wärmegewinnung in UNSEREM MÄRCHENVIERTEList ein klimaschonendes Energiekonzept nach den Richtlinien der Kraft-Wärme-Kopplung und in Anlehnung an das Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) geplant. Die Gewinnung der thermischen und elektrischen Energie erfolgt über ein auf dem Gelände befindlichen, Blockheizkraftwerk (BHKW). Hierbei betreibt ein Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung; die dabei anfallende Abwärme wird gespeichert und zur Nutzung von Heizung und Warmwasser weitergeleitet.

Der Energieverbrauch ist somit nahezu für das gesamte Jahrabgedeckt, lediglich für die Verbrauchsspitzen in den Wintermonaten wird zusätzlich eine Gas-Brennwert-Kesselanlage installiert. Die Planung, Erstellung und Betreibung der gesamten Versorgungsanlageerfolgt durch einen Energielieferanten. Von der Erzeugung bis zur Abrechnung bleibt alles in einer Hand und bietet ein Höchstmaß an Betriebssicherheit. Gegenüber Großkraftwerken, welche fast 70 Prozent der fossilen Brennstoffe als ungenutzte Abgase in die Atmosphäre abgeben, weisen die effizienten BHKWs durch eine doppelte Ausnutzung am Standort einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 90 Prozent auf. Darüber hinaus werden die Emissionen von CO2 im Vergleich zu konventionellen Anlagen deutlich gemindert – unser zukunftsorientierter Beitrag für Umwelt und Klima.

Das Projekt Märchenviertel Häuser 6-7

Das Projekt Märchenviertel Häuser 6-7

Märchenviertel Straße

BERLIN

Märchenviertel

Häuser 6-7

Fertigstellung 2013

BERLIN: STADT DER GEGENSÄTZE 

Berlin ist Touristenmagnet Nummer 1 in Deutschland. Die Metropolesteht für geballte Historie, mehrmals unterlag sie grundlegenden Veränderungen – die vielseitige Architektur und zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind Zeugen der wechselvollen Geschichte. Inzwischen ist die deutsche Hauptstadt zum pulsierenden Zentrum Europas geworden – kreativ, jung und wandlungsfähig. Das Berliner Nachtleben ist legendär, das Angebot an Kunst und Kultur, Shopping und kulinarischen Genüssen riesig. Wird es mal wieder zu hektisch, zu laut oder zu bunt, bietet die Großstadt zahllose große und kleine grüne Oasen, Seen und Flüsse zur Erholung. In Berlin ist für jeden etwas dabei; hier kommen Historienkenner, Unternehmungslustige, Nachtaktive, Feinschmecker, Sportbegeisterte und Naturliebende voll auf ihre Kosten. Kein Wunder, dass der Wohnraum hier knapp wird.

 

ENTWICKLUNGSIMPULSE FÜR BERLINS SÜDEN

Berlin ist auch konkurrenzfähiger Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Technik. Aufgrund der gut ausgebauten Infrastruktur, der steigenden Zahl an hochqualifizierten Arbeitskräften und renommierten Universitäten haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt, nicht wenige im aufstrebenden Süden der Stadt. Im ehemals industriestärksten Stadtteil Treptow-Köpenick sind gegenwärtig 15.000 Unternehmen registriert .Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof (WISTA)entwickelte sich mit über 800 Firmen und 14.000 Mitarbeitern zu Deutschlands größtem und modernstem Technologiezentrum und zur Medienstadt Berlins. Dem Innovationspark Wuhlheide (IPW)gehören 175 Unternehmen an, überwiegend aus technologischen Wachstumsbranchen wie der Werkzeugtechnik, Optoelektronik und der Biotechnologie. Auch das Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) in Oberschöneweide gehört zu den größten Deutschlands. Dort, wo Emil Rathenau mit der Gründung der AEG Industriegeschichte schrieb, befindet sich heute der High-Tech-Campus für junge innovative Unternehmen. Darüber hinaus soll der neue Berlin-Airport BER einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas werden und – mit bis zu 40.000neuen Arbeitsplätzen – einer der größten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg. Dazu kommen die vielfältigen Angebote im Business Park Berlin, des größten zusammenhängenden Gewerbeparks Berlins im direkten Flughafen-Umfeld.

 

KÖPENICK: FLIESSENDE LEBENSQUALITÄT FÜR ALLE SINNE

In Treptow-Köpenick kann man manchmal vergessen, dass man in einer Metropole mit knapp 3,4 Mio. Einwohnern lebt – drei Viertel des Bezirks bestehen aus Gewässern, Wäldern und Grünflächen. Allein die Müggelberge und der Müggelsee bieten Wanderern, Radfahrern und Ausflüglern optimale Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, egal ob ausgedehnte Waldspaziergänge und Fahrradtouren, Nordic Walking oder spannende Naturkunde. Von dem Müggelturm aus erhält man zudem einen fantastischen Ausblick auf die Stadt. Insgesamt sieben Seen, beinahe 20 km Spree, Dahme und dutzende Kanäle laden zum Surfen, Rudern oder Kanu fahren ein – oder zu einem erfrischenden Bad. Ein Yachthafen bietet 100 Liegeplätze für Boote und Yachten und entlang der Spree gibt es ein breitgefächertes Angebot an Schiffsausflügen. Bekannt ist auch die Regattastrecke Grünau – auf 2.000 Metern Länge werden hier Regatten im Rudern und Kanurennsport, Kanupolo, Drachenbootrennen sowie Weltmeisterschaften im Motorbootrennsport ausgetragen.

 

KÖPENICK HAT VIEL ZU BIETEN

Hier ist Leben! Auch etwas abseits des turbulenten Zentrums von Berlin gibt es ein vielfältiges Angebot an Shoppingmöglichkeiten, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Auch deshalb gehört Köpenick zu den attraktivsten Berliner Wohnbezirken und zieht mit einem vorausgesagten Bevölkerungszuwachs von 5,1 Prozent bis 2030jährlich mehr Einwohner an (Quelle: Berliner Senatsverwaltung). Beim Schlendern entlang der Bahnhofstraße finden Sie garantiert, was Sie suchen und vielleicht noch mehr – das Shopping-Center Forum Köpenick sowie zahlreiche Fachgeschäfte bieten eine breite Palette an Mode, Einrichtung, Elektronik, Dienstleistungen und Gaumenfreuden. Den besonderen Einkaufsspaß mit Schauen, Stöbern, Riechen und Probieren erlebt man auf den Wochenmärkten am Bahnhof Köpenick sowie auf dem Schlossplatz. Das historische Flair der mittelalterlichen Köpenicker Altstadt zu entdecken und zu erleben lohnt sich immer wieder. Hier ist im Zuge der Stadterneuerung in den letzten Jahren viel getan worden, sodass Sehenswürdigkeiten wie das Alte Rathaus oder das Schloss Köpenick in neuem Glanz erstrahlen. Man fühlt sich beim Bummeln durch Kopfsteinpflasterstraßen und kleinen Gassen wie in eine andere Zeit versetzt. Parkbänke an der restaurierten Uferpromenade, sehenswerte Galerien und Ausstellungen sowie gemütliche Cafés laden zum Verweilen ein. In Bars und Clubs, im Burlesque-Theater oder bei Open-Air-Konzerten in der Kindl-Bühne der Wuhlheide kann man schöne Abende in Köpenick genießen – und soll es doch noch umfangreicher sein, ist die Berliner City schnell und bequem erreichbar.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL AN DER MITTELHEIDE

Eingebettet in baumgesäumte Straßen, blütenreiche Gärten und Grünflächen, zwischen zwei weitläufigen Waldgebieten, liegt UNSER MÄRCHENVIERTEL in Köpenick, nur wenige Meter vom hektischeren Stadtleben jenseits des Bahnhofs Köpenick entfernt. Sattes Grün ist hier in der Straße Mittelheide allgegenwärtig, ein idealer Wohnort zur Regeneration und Entspannung, für Lebensfreude und Aktivität. Das unmittelbar ans Märchenviertel-Quartierangrenzende gleichnamige Waldgebiet Mittelheide motiviert zu spontanen Spaziergängen, ausgedehnten Rad- und Wandertouren oder der täglichen Laufstrecke. Es scheint, als lebe man in einer üppigen, wunderschönen Parkanlage mit gepflegten Innenhöfen, duftenden und farbenfrohen Blütenentlang der Häuser sowie fröhlichem Vogelgezwitscher. Lassen Sie bei weit geöffneten Fenstern, auf Ihrem sonnigen Balkon oder auf den großzügigen Rasenflächen hinter dem Haus Ihre Seele baumeln und genießen Sie die erfrischende Natur in vollen Zügen. Willkommen zuhause!

UNSER MÄRCHENVIERTEL liegt etwas abseits des Großstadttrubels, doch so zentral, dass man in 25 bis 30 Minuten die Cityerreicht, mit dem Auto oder ganz bequem mit der S-Bahn. Durch den geplanten Umbau des S-Bahnhofs Köpenick in einen modernen Regionalbahnhof wird die Anbindung in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch komfortabler. Drei Tram- und mehrere Buslinien verbinden das Märchenviertel-Quartier außerdem mit den angrenzenden Stadtteilen. Über die Bundesstraßen B 96a oder die B 1/B 5 gelangt man mit dem Auto schnell zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten: zum Berliner Flughafen, in die Berliner City oder zu den überregionalen Autobahnen.

Die zwei- und dreigeschossigen Siedlungsbauten des Märchenviertels entstanden zwischen den Jahren 1919 und 1930 unter der Regie des Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg. Sowohl die Gebäude als auch die von ihm entworfenen Plätze, Vorgärten und rückwärtigen Nutzgärten stehen Dank ihres gestalterischen als auch sozialen Wertes unter Denkmalschutz. Das Wohnensemble UNSER MÄRCHENVIERTEL befindet sich im Märchenviertel-Quartier im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick und wird unter der Regie der Berner Group Berlin GmbH liebevoll saniert und modernisiert. Die vorteilhafte Lage, neue, architektonische Ideen und der großzügige alte Baumbestand der malerischen Innenhöfe machen UNSERMÄRCHENVIERTEL zu einem wahren Wohnparadies.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL Haus 6

DAS MÄRCHENVIERTEL Haus 7

DAS OBJEKT

In mehreren Bauabschnitten wurden die Gebäude des Wohnensembles UNSER MÄRCHENVIERTEL nach modernstem Kenntnisstandsaniert und in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde behutsam wiederhergestellt. Ein Teil der Dächer und die Häuserfassaden wurden erneuert, wobei die historischen Besonderheiten detailgetreu erhalten wurden. Neue Balkone aus leichter Stahlbaukonstruktion sowie die Ausstattung mit modernster Haustechnik garantieren in den 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen einen hohen Wohnkomfort. Die Gestaltung der ebenfalls denkmalgeschützten Grünanlagen rund um die Gebäude wird nach Begutachtung bei Bedarf aufgewertet.

Ein besonderes Highlight bei der Sanierung ist der Ausbau der Dächer zu neuen modernen Dachgeschosswohnungen mit speziellen Panoramafenstern. Diese sind in die 2,50 Meter hohen durchgängigen Gauben eingelassen. Sie geben den unbeschreiblichen Blickfrei auf die prachtvollen Gärten, grüne Bäume und den Himmel. Durch optionale Podeste, als Einbauten unter den Panoramafenstern, entsteht ein noch stärkeres Freiluftgefühl – Ihre Wohnoase aus Licht und Luft. Für die Strom- und Wärmegewinnung in UNSEREM MÄRCHENVIERTEList ein klimaschonendes Energiekonzept nach den Richtlinien der Kraft-Wärme-Kopplung und in Anlehnung an das Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) geplant. Die Gewinnung der thermischen und elektrischen Energie erfolgt über ein auf dem Gelände befindlichen, Blockheizkraftwerk (BHKW). Hierbei betreibt ein Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung; die dabei anfallende Abwärme wird gespeichert und zur Nutzung von Heizung und Warmwasser weitergeleitet.

Der Energieverbrauch ist somit nahezu für das gesamte Jahrabgedeckt, lediglich für die Verbrauchsspitzen in den Wintermonaten wird zusätzlich eine Gas-Brennwert-Kesselanlage installiert. Die Planung, Erstellung und Betreibung der gesamten Versorgungsanlageerfolgt durch einen Energielieferanten. Von der Erzeugung bis zur Abrechnung bleibt alles in einer Hand und bietet ein Höchstmaß an Betriebssicherheit. Gegenüber Großkraftwerken, welche fast 70 Prozent der fossilen Brennstoffe als ungenutzte Abgase in die Atmosphäre abgeben, weisen die effizienten BHKWs durch eine doppelte Ausnutzung am Standort einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 90 Prozent auf. Darüber hinaus werden die Emissionen von CO2 im Vergleich zu konventionellen Anlagen deutlich gemindert – unser zukunftsorientierter Beitrag für Umwelt und Klima.

Das Projekt Märchenviertel Häuser 1-5

Das Projekt Märchenviertel Häuser 1-5

Märchenviertel Frontalansicht

BERLIN

Märchenviertel

Häuser 1-5

Fertigstellung 2013

BERLIN: STADT DER GEGENSÄTZE 

Berlin ist Touristenmagnet Nummer 1 in Deutschland. Die Metropolesteht für geballte Historie, mehrmals unterlag sie grundlegenden Veränderungen – die vielseitige Architektur und zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind Zeugen der wechselvollen Geschichte. Inzwischen ist die deutsche Hauptstadt zum pulsierenden Zentrum Europas geworden – kreativ, jung und wandlungsfähig. Das Berliner Nachtleben ist legendär, das Angebot an Kunst und Kultur, Shopping und kulinarischen Genüssen riesig. Wird es mal wieder zu hektisch, zu laut oder zu bunt, bietet die Großstadt zahllose große und kleine grüne Oasen, Seen und Flüsse zur Erholung. In Berlin ist für jeden etwas dabei; hier kommen Historienkenner, Unternehmungslustige, Nachtaktive, Feinschmecker, Sportbegeisterte und Naturliebende voll auf ihre Kosten. Kein Wunder, dass der Wohnraum hier knapp wird.

 

ENTWICKLUNGSIMPULSE FÜR BERLINS SÜDEN

Berlin ist auch konkurrenzfähiger Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Technik. Aufgrund der gut ausgebauten Infrastruktur, der steigenden Zahl an hochqualifizierten Arbeitskräften und renommierten Universitäten haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen angesiedelt, nicht wenige im aufstrebenden Süden der Stadt. Im ehemals industriestärksten Stadtteil Treptow-Köpenick sind gegenwärtig 15.000 Unternehmen registriert .Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof (WISTA)entwickelte sich mit über 800 Firmen und 14.000 Mitarbeitern zu Deutschlands größtem und modernstem Technologiezentrum und zur Medienstadt Berlins. Dem Innovationspark Wuhlheide (IPW)gehören 175 Unternehmen an, überwiegend aus technologischen Wachstumsbranchen wie der Werkzeugtechnik, Optoelektronik und der Biotechnologie. Auch das Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) in Oberschöneweide gehört zu den größten Deutschlands. Dort, wo Emil Rathenau mit der Gründung der AEG Industriegeschichte schrieb, befindet sich heute der High-Tech-Campus für junge innovative Unternehmen. Darüber hinaus soll der neue Berlin-Airport BER einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas werden und – mit bis zu 40.000neuen Arbeitsplätzen – einer der größten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg. Dazu kommen die vielfältigen Angebote im Business Park Berlin, des größten zusammenhängenden Gewerbeparks Berlins im direkten Flughafen-Umfeld.

 

KÖPENICK: FLIESSENDE LEBENSQUALITÄT FÜR ALLE SINNE

In Treptow-Köpenick kann man manchmal vergessen, dass man in einer Metropole mit knapp 3,4 Mio. Einwohnern lebt – drei Viertel des Bezirks bestehen aus Gewässern, Wäldern und Grünflächen. Allein die Müggelberge und der Müggelsee bieten Wanderern, Radfahrern und Ausflüglern optimale Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, egal ob ausgedehnte Waldspaziergänge und Fahrradtouren, Nordic Walking oder spannende Naturkunde. Von dem Müggelturm aus erhält man zudem einen fantastischen Ausblick auf die Stadt. Insgesamt sieben Seen, beinahe 20 km Spree, Dahme und dutzende Kanäle laden zum Surfen, Rudern oder Kanu fahren ein – oder zu einem erfrischenden Bad. Ein Yachthafen bietet 100 Liegeplätze für Boote und Yachten und entlang der Spree gibt es ein breitgefächertes Angebot an Schiffsausflügen. Bekannt ist auch die Regattastrecke Grünau – auf 2.000 Metern Länge werden hier Regatten im Rudern und Kanurennsport, Kanupolo, Drachenbootrennen sowie Weltmeisterschaften im Motorbootrennsport ausgetragen.

 

KÖPENICK HAT VIEL ZU BIETEN

Hier ist Leben! Auch etwas abseits des turbulenten Zentrums von Berlin gibt es ein vielfältiges Angebot an Shoppingmöglichkeiten, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Auch deshalb gehört Köpenick zu den attraktivsten Berliner Wohnbezirken und zieht mit einem vorausgesagten Bevölkerungszuwachs von 5,1 Prozent bis 2030jährlich mehr Einwohner an (Quelle: Berliner Senatsverwaltung). Beim Schlendern entlang der Bahnhofstraße finden Sie garantiert, was Sie suchen und vielleicht noch mehr – das Shopping-Center Forum Köpenick sowie zahlreiche Fachgeschäfte bieten eine breite Palette an Mode, Einrichtung, Elektronik, Dienstleistungen und Gaumenfreuden. Den besonderen Einkaufsspaß mit Schauen, Stöbern, Riechen und Probieren erlebt man auf den Wochenmärkten am Bahnhof Köpenick sowie auf dem Schlossplatz. Das historische Flair der mittelalterlichen Köpenicker Altstadt zu entdecken und zu erleben lohnt sich immer wieder. Hier ist im Zuge der Stadterneuerung in den letzten Jahren viel getan worden, sodass Sehenswürdigkeiten wie das Alte Rathaus oder das Schloss Köpenick in neuem Glanz erstrahlen. Man fühlt sich beim Bummeln durch Kopfsteinpflasterstraßen und kleinen Gassen wie in eine andere Zeit versetzt. Parkbänke an der restaurierten Uferpromenade, sehenswerte Galerien und Ausstellungen sowie gemütliche Cafés laden zum Verweilen ein. In Bars und Clubs, im Burlesque-Theater oder bei Open-Air-Konzerten in der Kindl-Bühne der Wuhlheide kann man schöne Abende in Köpenick genießen – und soll es doch noch umfangreicher sein, ist die Berliner City schnell und bequem erreichbar.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL AN DER MITTELHEIDE

Eingebettet in baumgesäumte Straßen, blütenreiche Gärten und Grünflächen, zwischen zwei weitläufigen Waldgebieten, liegt UNSER MÄRCHENVIERTEL in Köpenick, nur wenige Meter vom hektischeren Stadtleben jenseits des Bahnhofs Köpenick entfernt. Sattes Grün ist hier in der Straße Mittelheide allgegenwärtig, ein idealer Wohnort zur Regeneration und Entspannung, für Lebensfreude und Aktivität. Das unmittelbar ans Märchenviertel-Quartierangrenzende gleichnamige Waldgebiet Mittelheide motiviert zu spontanen Spaziergängen, ausgedehnten Rad- und Wandertouren oder der täglichen Laufstrecke. Es scheint, als lebe man in einer üppigen, wunderschönen Parkanlage mit gepflegten Innenhöfen, duftenden und farbenfrohen Blütenentlang der Häuser sowie fröhlichem Vogelgezwitscher. Lassen Sie bei weit geöffneten Fenstern, auf Ihrem sonnigen Balkon oder auf den großzügigen Rasenflächen hinter dem Haus Ihre Seele baumeln und genießen Sie die erfrischende Natur in vollen Zügen. Willkommen zuhause!

UNSER MÄRCHENVIERTEL liegt etwas abseits des Großstadttrubels, doch so zentral, dass man in 25 bis 30 Minuten die Cityerreicht, mit dem Auto oder ganz bequem mit der S-Bahn. Durch den geplanten Umbau des S-Bahnhofs Köpenick in einen modernen Regionalbahnhof wird die Anbindung in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch komfortabler. Drei Tram- und mehrere Buslinien verbinden das Märchenviertel-Quartier außerdem mit den angrenzenden Stadtteilen. Über die Bundesstraßen B 96a oder die B 1/B 5 gelangt man mit dem Auto schnell zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten: zum Berliner Flughafen, in die Berliner City oder zu den überregionalen Autobahnen.

Die zwei- und dreigeschossigen Siedlungsbauten des Märchenviertels entstanden zwischen den Jahren 1919 und 1930 unter der Regie des Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg. Sowohl die Gebäude als auch die von ihm entworfenen Plätze, Vorgärten und rückwärtigen Nutzgärten stehen Dank ihres gestalterischen als auch sozialen Wertes unter Denkmalschutz. Das Wohnensemble UNSER MÄRCHENVIERTEL befindet sich im Märchenviertel-Quartier im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick und wird unter der Regie der Berner Group Berlin GmbH liebevoll saniert und modernisiert. Die vorteilhafte Lage, neue, architektonische Ideen und der großzügige alte Baumbestand der malerischen Innenhöfe machen UNSERMÄRCHENVIERTEL zu einem wahren Wohnparadies.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL Häuser 1-5 

DAS OBJEKT

In mehreren Bauabschnitten wurden die Gebäude des Wohnensembles UNSER MÄRCHENVIERTEL nach modernstem Kenntnisstandsaniert und in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde behutsam wiederhergestellt. Ein Teil der Dächer und die Häuserfassaden wurden erneuert, wobei die historischen Besonderheiten detailgetreu erhalten wurden. Neue Balkone aus leichter Stahlbaukonstruktion sowie die Ausstattung mit modernster Haustechnik garantieren in den 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen einen hohen Wohnkomfort. Die Gestaltung der ebenfalls denkmalgeschützten Grünanlagen rund um die Gebäude wird nach Begutachtung bei Bedarf aufgewertet.

Ein besonderes Highlight bei der Sanierung ist der Ausbau der Dächer zu neuen modernen Dachgeschosswohnungen mit speziellen Panoramafenstern. Diese sind in die 2,50 Meter hohen durchgängigen Gauben eingelassen. Sie geben den unbeschreiblichen Blickfrei auf die prachtvollen Gärten, grüne Bäume und den Himmel. Durch optionale Podeste, als Einbauten unter den Panoramafenstern, entsteht ein noch stärkeres Freiluftgefühl – Ihre Wohnoase aus Licht und Luft. Für die Strom- und Wärmegewinnung in UNSEREM MÄRCHENVIERTEList ein klimaschonendes Energiekonzept nach den Richtlinien der Kraft-Wärme-Kopplung und in Anlehnung an das Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) geplant. Die Gewinnung der thermischen und elektrischen Energie erfolgt über ein auf dem Gelände befindlichen, Blockheizkraftwerk (BHKW). Hierbei betreibt ein Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung; die dabei anfallende Abwärme wird gespeichert und zur Nutzung von Heizung und Warmwasser weitergeleitet.

Der Energieverbrauch ist somit nahezu für das gesamte Jahrabgedeckt, lediglich für die Verbrauchsspitzen in den Wintermonaten wird zusätzlich eine Gas-Brennwert-Kesselanlage installiert. Die Planung, Erstellung und Betreibung der gesamten Versorgungsanlageerfolgt durch einen Energielieferanten. Von der Erzeugung bis zur Abrechnung bleibt alles in einer Hand und bietet ein Höchstmaß an Betriebssicherheit. Gegenüber Großkraftwerken, welche fast 70 Prozent der fossilen Brennstoffe als ungenutzte Abgase in die Atmosphäre abgeben, weisen die effizienten BHKWs durch eine doppelte Ausnutzung am Standort einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 90 Prozent auf. Darüber hinaus werden die Emissionen von CO2 im Vergleich zu konventionellen Anlagen deutlich gemindert – unser zukunftsorientierter Beitrag für Umwelt und Klima.

Das Projekt Reithalle am Ruinenberg

Das Projekt Reithalle am Ruinenberg

Die Sonnenberg-Burg am Schlossberg in Wiesbaden

Potsdam

Die Reithalle am Ruinenberg

18 Wohneinheiten

Fertigstellung 2012

Volumen: 5.130.000,00€

POTSDAM- ZWEIFELLOS EINE DER SCHÖNSTEN STÄDTE DEUTSCHLANDS.

Potsdam bietet alles, was Lebensqualität ausmacht: Umgeben von einer großzügigen Wasserlandschaft befinden sich in Potsdam verschiedene Parkanlagen und Freizeiteinrichtungen. Hier kann sowohl Geschichte und Kultur erlebt werden, aber es gibt auch eine Menge Möglichkeiten für Spiel, Sport und Spaß. Kulturelle Angebote – von freien Trägern bis zur Hochkultur – sind wichtige Bestandteile der Lebensqualität in der Stadt. Der Nikolaisaal, der Kulturstandort Schiffbauergassemit seinem neuen Hans Otto Theater, der Filmpark Babelsberg, die Naturerlebniswelt „Biosphäre“, das BUGA-Gelände, die Ausflugsschifffahrt, das Krongut Bornstedt und die Musikfestspiele Sanssouci beschreiben die Breite der kulturellen Leistungen nur unvollständig.

Als „Familienhauptstadt“ Deutschlands kommen natürlich auch die Kinder nicht zu kurz. Viele gepflegte Spielplätze und eine große Zahl an Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen mit einem bunten Angebot laden zum Besuch ein. Einkaufen macht in der Kleinstadt Potsdam Spaß: entweder kleinteilig in innerstädtischen Fußgängerpassagen, exklusiv in den vielfältigen Boutiquen oder allumfassend im SternCenter an der Nuthestraße. So vielfältig wie die Läden sind auch Potsdams Bezirke. Zeigt sich die Innenstadt vor allem durch barocke Bauten, ist Potsdams neues Stadtquartier im Bornstedter Feld durch moderne Wohneinheiten geprägt. Doch egal, in welchem architektonische Umfeld: Potsdam mit seinen rund 149.000 Einwohnern ist überall lebens- und liebenswert. Und die Hauptstadt des Landes Brandenburg hat noch mehr zu bieten: Sie ist eine Stadt der Medien, der Wissenschaft und der Forschung. Potsdams Qualität wird heute bestimmt durch den Einklang von preußischgeprägtem Welterbe und zukunftsorientierter Wirtschaft, von der Funktion als Landeshauptstadt und von der Nähe der Bundeshauptstadt Berlin. Hier lohnt es sich zu leben.

Potsdam wird nicht nur von zahlreichen Touristen geschätzt: 1990 wurden große Bereiche Potsdams von der UNESCO als kulturelles Welterbe anerkannt. Besonders interessant ist auch ein internationales Ranking des „National Geographic Traveler“. Eine Fachjury hat hier 110 historische Orte weltweit bewertet. Sie suchten Schauplätze, die das Erbe ihrer Vergangenheit beispielhaft erhalten haben. Die Jurywählte Potsdam als beste deutsche Stadt auf Platz acht – weltweit wohlbemerkt. Der Havelstadt sei es gelungen, ihren Glanz der Vorkriegszeit wiederzugewinnen und der Abrissbirne mit Erfolg zu trotzen.

LEBEN NAHE SCHLOSS SASSOUCI IM BORNSTEDTER FELD.

Das neue Potsdamer Stadtquartier Bornstedter Feld liegt nahe der Innenstadt und nichtweit von den historischen Parkanlagen Sanssouci und Neuer Garten. Mehr als 3.000 Menschen leben schon im Bornstedter Feld, 1.500 Wohneinheiten sind fertiggestellt, einige 100 in Planung oder im Bau. Bis 2010 wird hier ein Stadtteil für16.000 Einwohner mit etwa 5.000 Arbeitsplätzen entstehen. Vielfalt und Lebendigkeit des neuen Stadtteils ergeben sich aus der planvollen Mischung von Wohnen, Arbeiten, Hochschule und Freizeit, von unterschiedlichen Haustypen und Architekturen und von Bewohnern vieler Altersschichten und sozialer Gruppen.

Jedes Quartier hat sein unverwechselbares Gesicht. Der 60 Hektar große Volkspark für Aktive und Erholungsuchende, Gartenfreunde und Kulturliebhaberist der grüne Kern der Entwicklung in Potsdams jüngstem Stadtteil – das perfekte Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür. Im Bornstedter Feld wohnen heißt: im Grünenleben und trotzdem ganz nah an de rStadt.

Im Bornstedter Feld wächst ein lebendiger Stadtteil zum Wohnen und Wohlfühlen für Menschen unterschiedlicher Herkunft und aller Altersgruppen mit einem attraktiven Freizeitangebot. Ziel ist eine urbane Mischung aus Wohnen, Dienstleistungen, Arbeiten und Studieren. Von den alten Städten lernen, lautet das Motto. „Schlafstädte“ und isolierte Gewerbegebiete sind „out“. Für eine herausragende Stadtentwicklung ist der städtische Entwicklungsträger mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet worden, ein Gütesiegel erster Klasse. Für einen attraktiven Wohnort wie den Potsdamer Norden sind die Angebote im Bornstedter Feld durchaus günstig zu nennen. Sie haben ein erhebliches Wertsteigerungspotenzial.

Namensgeber des besonderen Wohnareals „Am Ruinenberg“ sind die künstlichen Ruinen, die als Ausdruck romantischer Fantasie im 18. Jahrhundert am Schlosspark Sanssouci errichtet wurden. Noch heute künden diese Architekturzeugnisse vom Lebensgefühl einer schwärmerischen, der Vergangenheit zugewandten Zeit. Vornehmster Zweck der künstlichen Ruinen war es, die empfindsame Seele zu inspirieren. Diese auch noch heute aktuelle Sehnsucht nach Romantik können wir mit der Wiederbelebung der historischen Reithalle in charmanter Weise erfüllen.

Grundrisse Reithalle

BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

Umgeben von königlichen Gärten und geschützt von einer hohen, mit glasierten Ziegeln gedeckten Mauer verbirgt sich ein architektonisches Kleinod, das Berner Group durch eine anspruchsvolle Revitalisierung aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Denkmal-Ensemble befindet sich auf einem über 19.000 qm großen Gesamtareal und ist Teil einer historischen Kavallerie-Kaserne – einst Quartier des 1. Garde-Ulanen-Regimentes. Zu dem Areal gehören das imposante, schlossartige Haupthaus, die dahinterliegende langestreckte Remise und im Anschluss die historische Reithalle. Im Haupthaus sind 129 Eigentumswohnungen verkauft und weitgehend fertiggestellt. Das Gleiche gilt für die 28 Studios in der Remise. Nun warten die 18 Wohneinheiten der Reithalle auf ihre neuen individuellen Bewohner.

Aus dem Rot der Ziegel strömt die Ruhe von hundert Sommern Basis der anspruchsvollen Denkmalsanierung am Ruinenberg: der beeindruckend gute Erhaltungszustand der historischen Bausubstanz, die bereits mehr als ein Jahrhundertüberdauerte und noch für viele Generationen Bestand haben wird. Zu verdanken ist dies insbesondere der „Unvergänglichkeit“ des hart gebrannten Rathenower Ziegels, der dem Sichtmauerwerk in nordischer Backsteingotik sein sanft leuchtendes Rot verleiht.

Kunstvoll versetzte Zierklinker geben den historischen Fassaden in Form von Gesimsen, Fensterlaibungen und Trauffriesen ein vielgestaltiges Gesicht. Alle stilgebenden Elemente dieser reich strukturierten Fassade werden mit Sorgfalt restauriert. Veränderungen, wie die Erneuerung der raumhohen Fenster, die Ergänzung der Balkone und die Herrichtung der Dachgeschosse, erfolgen in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden.
Die historische Reithalle wurde ebenfalls Ende des 19. Jahrhunderts als freitragende Halle erbaut. Hier wurden die zu dieser Zeitüblichen Formationsritte der Kavallerie trainiert. Wenn Steine reden könnten, würden sie uns bestimmt so manche Reitergeschichteerzählen. Aber dies ist die Vergangenheit, während die spannende Zukunft des Gebäudes ganz nahe liegt.

Bei Denkmalschutzobjekten ist es eine Rarität: ökologische Bausanierungen. Berner Group setzt auf diese effiziente und zukunftsweisende Technologie. Das Energiekonzept setzt zu großen Teilen auf regenerative Energien. Hierdurch wird eine positive CO2-Einsparung erreicht. Die Energie für Heizung und Warmwassersoll überwiegend über eine Wärmepumpe mit ergänzender Energiegewinnung aus Sonnenkollektoren bezogen werden. Das Ziel ist, unabhängiger zu sein und Ressourcen zu schonen. Das Gebäude wird seine Heizenergie nahezu vollständig aus dem Erdreich beziehen. Dazu werden rund um das Gebäude Tiefenbohrungen angelegt, aus denen Erdsondenrohre die Wärme in das Haus zu einer zentralen Wärmepumpe führen.

Zur Unterstützung werden auf dem Dach in Südausrichtung Sonnenkollektoren eingebaut. Die nicht sofort verbrauchte Energiewird in einem Pufferspeicher zwischengelagert und bei Bedarf aus dem Speicher zur Verfügung gestellt. Um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erreichen, werden Fußbodenheizungen installiert. Hierdurch werden nur geringe Heizwassertemperaturen benötigt. Die Fußbodenheizung ermöglicht auch an heißen Sommertagen eine gute Kühlung.

Ein besonderes Wohngefühl wird das geplante 12 m hohe Atrium im Zentrum des Hauses vermitteln, das längst durch das gesamte Gebäude verläuft. Es sorgt dafür, dass alle Wohnungen beidseitig belichtet werden können. Die zukünftigen Bewohnergelangen durch die östliche Giebelseite in das Gebäude. Durch das klinkerverzierte Portal begehen sie das eindrucksvolle nach oben offene Atrium. Die EG-Wohnungen werden von hier ausebenerdig durch das Atrium erreicht. Die darüber liegenden Maisonette-Wohnungen werden durch eine Treppe und spannende Galeriegänge und Brücken erschlossen.

Das historische Tragwerk des Daches wird im Atrium sichtbar bleiben und spiegelt die alte Hallennutzung im klassischen Loftstil wieder. Die nordöstlich im Gebäude liegenden Wohnungen erhalten als besonderen architektonischen Reiz ein im Atrium liegenden Süd-Balkon. Auch die Außenfenster sind wirkungsvoll im Belichtungskonzept eingebunden: Die im 1. OG liegenden Räume werden durch den oberen Teil der Bogenfenster belichtet. Die Decke läuft von außen gesehen nahezu unsichtbar bis zum Fensterkämpfer. Ein Konzept, das bereits in der Remise des Areals erfolgreich umgesetzt wurde. Die großen Gaubenfenster im DG lassen für Tageslichtfreunde keine Wünsche offen.