Das Projekt Frankfurter Allee

Das Projekt Frankfurter Allee

Berlin Frankfurter Allee Fronstansicht

BERLIN

Villa Galen

4 Wohneinheiten

Fertigstellung 2014/15

BERLIN ZIEHT AN: METROPOLE DER GEGENSÄTZE

Die pulsierende Weltstadt Berlin ist ein internationaler Anziehungspunkt. Sie bietet jedem etwas Besonderes: steht für Tradition und Moderne, für Business und Lässigkeit, für quirlige Lebendigkeit verbunden mit viel Grün- und Wasserfläche zum Abschalten. Soviel Lebensgefühl sorgte in den letzten Jahren für starkes Bevölkerungswachstum. Der Bedarf an Wohnraum übersteigt bereits das Angebot – und das, obwohl stetig viele Baulücken mit Neubauten geschlossen und alte Industriehallen zu Wohnraum umgenutzt werden.

Ein Spaziergang durch Berlin bedeutet eine Reise durch verschiedene Kulturen und Architektureinflüsse. Jeder Stadtteil trägt seine eigene Färbung. Jeder Kiez bietet ein anderes Flair. Diese Besonderheiten machen die Stadt so beliebt bei Touristen, Studenten sowie Unternehmern und wecken oft den Wunsch, sich dauerhaft niederzulassen.

Die Zahl der Unternehmen, die den Wirtschaftsstandort Berlin und die Vielfalt der Einwohner bereichern, nimmt stetig zu. Eine wesentliche Veränderung brachte die Entscheidung für Berlin als Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands. Neben dem Imagegewinn stiegen mit dem Umzug die Investitionen in die Stadt wie auch die Einwohnerzahl. Den Ministerien folgten deutsche und internationale Firmen.

Die ehemals geteilte Stadt profitiert – kulturell wie wirtschaftlich –deutlich von der unterschiedlichen Historie beider Seiten. Räumliche als auch geistige Freiheiten sind Quellen ständiger Weiterentwicklung. Berlin, die Stadt des Wandels, bietet die perfekte Grundlage für Investitionen.

VIS-À-VIS DEM FERNSEHTURM: POSTKARTENPANORAMA VOR DEM FENSTER

Berlin-Friedrichshain hat sich vom einstigen Arbeiterbezirk zu einem der angesagtesten Szeneviertel entwickelt. Im Herzen des Bezirkssteht die Frankfurter Allee für die Vielschichtigkeit Berlins: die lebendige Großstadt vor dem Haus auf der einen, modernes Wohnen in historischem Ambiente und grüne Oasen auf der anderen Seite. Wen es trotzdem weiterzieht: In unmittelbarer Nähe sorgen U-Bahn und Straßenbahn für eine schnelle Verbindung in andere Teile der Stadt.

Nur zehn Minuten zu Fuß von der Frankfurter Allee gen Süden fängt die Oberbaum-City an. Das ehemalige Industriegelände ist mittlerweile eine gefragte Adresse für Dienstleister verschiedener Größenordnung. In direkter Nachbarschaft, am Osthafen, haben sich führende Medienunternehmen ihre Firmenzentralen errichtet.

Richtung Westen fällt der Blick auf den Fernsehturm unmittelbar hinter den majestätischen Türmen des Frankfurter Tors. Mit der U-Bahn ist der Fernsehturm in nur fünf Minuten zu erreichen. Das sind vier Stationen zum Alexanderplatz, einem der größten U-Bahnhöfe, vielmehr – einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Berlins. Richtung Westen eröffnet sich hier das historische Stadtzentrum mitseinen bekannten Sehenswürdigkeiten. Am Brunnen der Völkerfreundschaft lässt sich ausgiebig einkaufen und entspannen. Oder man genießt bei einem Stück Kuchen im Café des Fernsehturms die Aussicht Richtung Frankfurter Tor.

Unweit der Frankfurter Allee, in der Simon-Dach-Straße, verwandeln sich die Gehwege bei schönem Wetter in ein einziges Gartenlokal. Nur wenige Schritte weiter lädt der Boxhagener Platz mit seinem bunten Wochenendmarkt aus Trödel, Antiquitäten und Kunsthandwerk zum Stöbern ein. Ruhe und Erholung findet sich nördlich der Magistrale – im Volkspark Friedrichshain. Der grüne Trümmerberg bietet viel Platz zum Spazierengehen, Joggen oder Relaxen.

Frankfurter Alee Graphik Frontansicht

DIE FRANKFURTER ALLEE

DIE FRANKFURTER ALLEE- SÜSSES LEBEN IM ZUCKERBÄCKERSTIL

Die zum Verkauf stehenden Wohnungen befinden sich in einemzusammenhängenden Komplex, der sich über die Frankfurter Allee5 bis 27 bis zur Proskauer Straße 37 und 38 erstreckt. Er ist Teil eines der bedeutendsten europäischen Architekturdenkmäler – ein Ensemble, welches die Frankfurter Allee und die westlich anschließende Karl-Marx-Allee miteinander verbindet.

Den Titel Zuckerbäckerstil verdankt diese neoklassizistische Bauweise den Verzierungen an den Fassaden, Säulen und Turmaufbauten. Leicht vor- und zurückversetzte Fronten lockern die eindrucksvolle, durchgängige Fassade auf. Diese historische Meile von insgesamt 2,3 Kilometern vereint Wohnen, Geschäfte und Restaurants.

Im Objekt selbst haben sich unter anderem eine Bank und ein Reisebüroniedergelassen – Süßes gibt es im Eiscafé. Eine Auswahl an Kitas, Schulen und Kinos ist fußläufig erreichbar. Kleine Brunnenvor der Tür und üppige grüne Bäume säumen die Gehwege. Der Ausblick auf die Türme des Frankfurter Tors, dem Highlight der gesamten Allee, und den Fernsehturm im Hintergrund ist einmalig.

 

Vor über 300 Jahren als Heer- und Handelsweg angelegt, führt die Frankfurter Allee bis heute als eine wichtige Magistrale in das Herz der Stadt. Der ursprüngliche Name Frankfurter Chausseebezeichnete den gesamten Weg aus Alt-Berlin in Richtung heutiges Frankfurt ( Oder). Nach einer wechselhaften Namensgebung wurde die wichtige Verbindungsstraße in fünf Abschnitte geteilt. Für viele Berliner ist es jedoch einfach die Frankfurter Allee. Die Zerstörungen des Krieges ließen viel Freiraum für Neues. 1950 wurde ein Wettbewerb für den Bau des umfassenden Gebäudekomplexes ausgeschrieben. Es sollte ein Beispiel hauptstädtischer Architektur und Stadtplanung entstehen. Vorbilder dafür waren große Bauprojekte im neoklassizistischen Baustil in Moskau, Kiew und Warschau.

Insgesamt sieben Architekten waren an der Erstellung des Ensembles von der Frankfurter Allee bis zur Karl-Marx-Allee beteiligt. Der östliche Abschnitt in der Frankfurter Allee, in dem sich die Wohnungen befinden, wurde 1954 nach Plänen des Architekten Hanns Hopp erbaut.

Als Prachtstraßen geplant, erhielten die beiden Alleen mit 90 Metern Breite ihre großzügigen Ausmaße. Die Wohnungen waren mit 60 bis 120 Quadratmetern außergewöhnlich groß für die damalige Zeit. Ab 1993 wurden die markanten Kacheln der Fassadeerneuert und die Innenausstattung wurde modernen Anforderungen angepasst. Damals wie heute sind die Wohnungen in dem imposantesten Bauwerk der Frankfurter Allee sehr begehrt.

 

Die gut geschnittenen Wohnungen erstrecken sich vom Erdgeschoss bis in die siebente Etage. Knapp 60 bis über 110 Quadratmeter verteilen sich auf zwei bis drei Zimmer. Eine Raumhöhe von 2,95 Metern vermittelt das Gefühlluftiger Altbauwohnungen. Hohe Fenster verleihen den Räumen viel Helligkeit. Neben den großzügigen Treppenhäusern führen Aufzüge bis in die oberste Etage. Einige Wohnungen besitzen zudem eine Terrasse, Loggia und/oder Balkone.

Der Prachtbau von 1954 ist energetisch mit der Zeit gegangen: Die Energieausweise bescheinigen Werte, welche teilweise an die eines Neubaus heranreichen – Moderne in historischem Stil. Alle Wohnungen sind aktuell vermietet. Der Vorteil: eine sichere Wertsteigerung der Immobilie und damit eine gute Altersvorsorge. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum im beliebten Bezirk Friedrichshainsichert eine schnelle Neuvermietung. Führende Immobilienportale geben Auskunft über den stetig steigenden Quadratmeterpreis für Neuvermietungen in Friedrichshain.

Das Projekt Villa Galen

Das Projekt Villa Galen

Villa Galen Frontansicht

BERLIN

Villa Galen

11 Wohneinheiten

Fertigstellung 2009

Volumen: 3.060.000,00€

BERLIN PANKOW- GESCHICHTSTRÄCHTIG UND DOCH ZENTRAL

Das neue Berlin hat seine historische Sonderstellung trotz Zerstörung, Wiederaufbau und Teilung auch in der bewegten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht eingebüßt. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung erlebte Berlin eine Entwicklung von beispielloser Dynamik. Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Museumsinsel, Alexanderplatz oder die Entwicklungsachse Mediaspree sind nur einige Beispiele für die Erneuerung, bei der das traditionsreiche Gesicht Berlins durch einige neue Facetten ergänzt wurde. Pankow liegt im Urstromtal der Panke und hat hierdurch seinen Namen erhalten. Die Ortsgründung fand vermutlich um 1230 statt, die erste urkundliche Erwähnung ist im Jahr 1311 nachzuweisen. In Pankow leben derzeit ca. 360.000 Einwohner, der Bezirk ist damit der bevölkerungsreichste der Bundeshauptstadt. Mit einer Fläche von über 10 ha rangiert Pankow hinsichtlich der Größe auf Platz zwei in Berlin.

PANKOW- DAS BEVERLY HILLS VON BERLIN

Durch seinen Vorstadtcharme mit idyllischen Parks, Gärten und Grünanlagen ist Pankow zum Beverly Hills von Berlin geworden. Der Bezirk lockt u. a. viele Neuberliner an, vor allem junge Menschen und Familien. Früher wie auch heute lebten bzw. leben in Pankow viele bedeutende Schriftsteller, Schauspieler, Künstler und Politiker. Dank der guten Infrastruktur lässt es sich in Pankow ruhig im Grünen, aber auch nah am Zentrum Berlins leben. Einkaufen kann man in modernen Centern (z. B. gegenüber dem Rathaus), gemütlichen Szeneläden und auf zahlreichen Märkten wie z. B. dem ältesten Berliner Wochenmarkt auf dem Pankower Anger, der durch die Kirche geprägt ist. Zwischen der sogenannten Breiten Meile gegenüber dem Rathauscenter befindet sich der neu angelegte Bleichröderpark. Hier haben Künstler während der Sommermonate die Möglichkeit, ihre Arbeiten an exponierter Stelle zu präsentieren.

Ebenso findet hier jedes Jahr Anfang September das Fest an der Panke statt. Zahlreiche Kindertagesstätten, Schulen, Kinos und ein attraktives Nahverkehrsangebot (Bus, U- und S-Bahn, Tram) sind weitere Bestandteileeiner sehr ausgewogenen Infrastruktur, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und somit verbessert werden soll. Ländlich und großstädtisch, ruhig und turbulent, traditionell und hipp – das ist Pankow!
Die Galenusstraße wurde benannt nach Claudius Galenus (gen. Galen), *129/131 in Pergamon, † 199 in Rom. Er war griechischer Mediziner und neben Hippokrates der bedeutendste Arzt der Antike. Galenus schuf ein umfassendes System der Medizin, auf das die Heilkunde noch in den folgenden Jahrhunderten zurückgriff. Außermedizinischen verfasste er auch mathematische und philosophische Schriften. Die Galenusstraße wurde erstmals 1908 im Berliner Adressbucherwähnt.

Villa Galen Übersicht Ansichten

DIE VILLA GALEN

OBJEKTBESCHREIBUNG

Das ca. 2.055 qm große Grundstückliegt in enger Nachbarschaft zu den weitläufigen Parkanlagen vom Schloss Niederschönhausen, welche sein herausragendes Denkmalensemble in Pankow darstellt. Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Krankenhauses Pankow wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts u. a. dieses schmuckvolle Verwaltungsgebäudeerrichtet. Den Entwurf erstellte Wilhelm Johow, der u. a. mit dem Rathaus Pankow weitere wichtige Gebäude schuf. Auffällig am Gebäude sind die Giebelfronten, Bogen-Rechteck-Fenster sowie das bekrönte Uhrentürmchen. Das Gebäude ist teilunterkellert und steht z. Z. komplett leer.

Es wurde vollständig saniert und einer wohnungswirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Das Dachgeschoss wurde mit zwei Wohneinheiten ausgebaut. In Abstimmung mit der Denkmalbehörde wurden auch Terrassen und Balkone angebracht. Die gesamte Hofanlage wurd komplett neu gestaltet und angelegt.

Das Projekt Lichtenrade

Das Projekt Lichtenrade

Die Sonnenberg-Burg am Schlossberg in Wiesbaden

Berlin

Lichtenrade

18 Wohneinheiten

Fertigstellung 1993

DIE HAUPTSTADT BERLIN- EINE WELTOFFENE METROPOLE

Gut 3,4 Millionen Menschen leben in Berlin, verteilt auf fast 2 Millionen Haushalte. Hier reicht das Spektrum von der Luxusvilla in Zehlendorf bis zum sozialen Wohnungsbau in bescheidenen Kiezen. Etliche Parks, Grünanlagen und eine reiche Seenlandschaft machen Berlin zudem zu einer grünen Stadt. Die Menschen schätzen genau diese Kombination auskultureller Vielfalt einer modernen Großstadt und grünen Erholungsoasen in und um Berlin.

Natürlich ist Berlin eine Großstadt mit Weltklasse-Niveau. Nach dem Fall der Mauer avancierte die Stadt zu einer Metropole, die anderen europäischen Hauptstädten rasch den Rang ablief. Durch seine einzigartige Geschichte und die hohe Lebensqualität zog Berlin mehr Menschen an als London und Paris. Und sie kamen nicht nur als Touristen, viele blieben auch zum Wohnen. Dass es hier nichts gibt, was es nicht gibt, mag Berlinmit vielen anderen pulsierenden Großstädten gemeinsam haben. Doch Berlin ist dabei oft auch noch erfrischend unkompliziert. Grundsätzlich lautet die Devise: Erlaubt ist, was gefällt. Dünkel ist Berlinern eher fremd. Hier darf jeder sein, wie er ist. Die Stadt und ihre Bürger präsentieren sich in weiten Teilen direkt und unumwunden, ganz im Stil der „Berliner Schnauze“, an deren herbe Herzlichkeit sich so mancher Neuberliner erst gewöhnen muss. Berlin machteinem das Metropolen-Leben einfach.

LICHTENRADE WUNDERBAR GRÜN…

Lichtenrade ist ein ländlich geprägter Stadtteil am Rande Berlins. Ruhe und Beschaulichkeit sind hier garantiert. Der Stadtteil gehört zum Bezirk Tempelhof und ist der südlichste Ortsteil Berlins. Er grenzt sowohl im Süden als auch im Osten an das benachbarte Brandenburg, im Nordosten liegt Buckow, im Norden Lichtenrades befindet sich Mariendorf und im Westen erreicht man den Bezirk Marienfelde.

Verkehrsanbindung: die S-Bahn-Linie S 2 machtzweimal Halt in Lichtenrade (Stationen: Schichauweg, Lichtenrade) und über die B96, die den Bezirk von Nordnach Süd durchschneidet, ist man schnell in Berlin oder auf der umliegenden Autobahn. Lichtenrade, das wie eine Halbinsel Berlins in das Brandenburger Umland hineinragt, ist aufgrund seiner langen Geschichte eher ländlich geprägt. Auch wenn in den letzten Jahren auf vielen ehemaligen Äckern und Wiesen zahlreiche Einfamilienhäuser errichtet wurden, lässt sich dies auch heute, über 600 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung des Stadtteils, immer noch erspüren.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

LICHTENRADER DAMM 102

LINTRUPER STR.107, 109, 111, 115

LICHTENRADE- EINE RUHEOASE

Die in den 70er Jahren errichteten Hochhaussiedlungen Lichtenrade-Ost, John-Locke- und Petruswerk-Siedlung machen aber zugleich deutlich, dass Lichtenrade zur Millionenmetropole Berlin gehört. In direkter Nachbarschaft zu diesen Plattenbauten wurde Anfang der 80er Jahre der Volkspark Lichtenrade errichtet. Dieses beliebte Naherholungszentrum erstreckt sich zwischen Großziethener Straße, Im Domstift, Carl-Steffeck-Straße, dem Lichtenrader Graben und Lichtenrade Ost.Neben dem Volkspark sind vor allem die alte Mälzerei (ein Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert) und die im 14.Jahrhundert errichtete Dorfkirche die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lichtenrades.

War Lichtenrade in der Vergangenheit eher ein Ziel für großstädtische Sommerfrischler, hat es sich seit einigen Jahren zu einem sehr beliebten Wohngebiet für Familiengewandelt. Wem der Sinn nach einem ruhigen, abgelegenen und grünen Stadtteil steht, wird sich in Lichtenrade wohlfühlen.

Das Projekt Schaltzentrale

Das Projekt Schaltzentrale

Boxhagenerstr. Objekt Frontalansicht

Berlin- Friedrichshain

Schaltzentrale

65 Wohneinheiten

Fertigstellung 2004/2005

Volumen: 12.700.000.000 €

BERLIN- DIE WELTSTADT.

Berlin hat seine historische Sonderstellung trotz Zerstörung, Wiederaufbau und Teilung auch in der bewegten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht eingebüßt. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung erlebte Berlin eine Entwicklung von beispielloser
Dynamik. Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Museumsinsel und Alexanderplatz sind nur einige Beispiele für die Erneuerung, bei der das traditionsreiche Gesicht Berlins durch ganz neue Facetten ergänzt wurde. Mit dem Wandel von der Industrie- zur Medien- und Dienstleistungsmetropole durchlebt Berlin tiefgreifende Veränderungen. Als Regierungssitz und Mittelpunkteiner Wirtschaftsregion mit rund 6 Millionen Menschen steht Berlin schon heute im Fokus des internationalen Interesses.

Mit der Osterweiterung der Europäischen Union und dem verkehrslogistischen Ausbau der Spreemetropole als zentraler Knotenpunkt im innereuropäischen Personen- und Warenverkehr wird die Stadt an Bedeutung nochmals gewinnen. AlsTor zum Osten verfügt Berlin über ein wirtschaftliches Entwicklungspotenzial wiekaum eine andere Metropole in Europa. Die größte deutsche Stadt hat ein vielfältiges Gesicht — als Messezentrum, Medienstandort,Stadt der Wissenschaften, Mekka der High-Tech-Industrie, Regierungssitz,Kulturmetropole. Aus all diesen Gründen zieht Berlin nicht nur ständig neue,zukunftsorientierte Unternehmen an, sondern auch Menschen, die in der deutschenHauptstadt langfristige Perspektiven suchen. Die damit verbundene Nachfrage nachWohn- und Gewerbeflächen markiert den Weg Berlins zum Immobilienstandort mitWeltstadtniveau.

FRIEDRICHSHAIN- BERLIN PUR VOR DER TÜR

Zwischen Alexanderplatz und neuer Allianz-Hauptverwaltung, an derEntwicklungsachse Berlins, liegt das prosperierende Friedrichshain. Der Alexanderplatz wird als zentraler Bezugspunkt von täglich ca. 300.000 MenschenFrequentiert. Aus gutem Grund haben so auch Unternehmen wie Universal Music oder MTV ihren Hauptsitz in dieser aufstrebenden Region gewählt.
Bedeutende Investoren wie das Energieforum Berlin, die Deutsche Post oder die Anschutz-Gruppe, die für den Bau der Berliner Konzert- und Veranstaltungshallen verantwortlich zeichnet, haben den High-Tech-Standort „media spree“ zu einem der bedeutendsten Entwicklungsgebiete der deutschen Hauptstadt gemacht. Auch die angrenzende Oberbaum-City wird zunehmend für Branchen aus der
Multimedia-, EDV- und Telekommunikationswelt zu einem Magneten. Heimisch geworden sind hier unter anderem Corning Cabel, Pixelpark und die Linux AG. Durch den ständigen Zuzug unterschiedlichster Unternehmen bietet der Bezirk attraktive Arbeitsplätze in unmittelbarer Nähe zu seinen attraktiven Wohnquartieren. Das Kultur- und Freizeitangebot im Bereich der Flaniermeile Frankfurter Allee erfüllt jeden Wunsch: von urigen Szenetreffs über trendige Galerien und Museen bis hin zu Kinos, Restaurants und Kneipen mit original Berliner Flair. Ob Sie in wenigen Minuten auf den Kiez schlendern oder einen Spaziergang zum Alexanderplatz machen: hier in der neuen Mitte schlägt das Herz von Berlin! Auch der Ostbahnhof als Schnittstelle aller wichtigen ICE-, S-Bahn- und Fernverbindungen liegt ganz in der Nähe.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

DIE SCHALTZENTRALE

BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

Obwohl das Fabrikgebäude von der Straße aus nicht zu sehen ist, gab ihm der Architekt Arnold Kuthe, seinerzeit gefragter Fachmann für Wohn- undGewerbebauten, eine attraktive Schauseite. Die Fassade aus glasierten weißen Klinkern wird von braunen Gesimsbändern, Fenstereinfassungen und geometrischen Verzierungen unterbrochen. Türmchen an den Außenseiten und gotische Spitzbogenfenster im obersten Geschoss lockern die klar gegliederte Rasterfassade mit ihren großen Fensterflächen auf. Eine gut beleuchtete Tiefgarage eröffnet den Bewohnern der Schaltzentrale mit dem eigenen Kfz-Stellplatz mitten in der City einen unschätzbaren Vorteil. Abgesehen von der Zufahrtsrampe bleibt der begrünte Innenhofbereich durch diese durchdachte Erschließungslösung autofrei.
Die installierte zentrale Aufzugsanlage ermöglicht den bequemen Zugang zuallen Domizilen. Große Sonnenbalkone bzw. Terrassen und eine innovative Haustechnik sind Teil der aufwändigen Umgestaltung. Attraktive Penthouses mit eigenen Dachterrassen und Dachgärten runden das exklusive Wohnraumangebot derSchaltzentrale nach oben ab.

Das von Loft-Spezialisten entwickelte Ausstattungskonzept umfasst stil sichereMaterial- und Farbkompositionen und ausgesuchte Werkstoffe, die den „spirit of Lofts“ auf dezente Art zum Leben erwecken. In den Wohnbereichen kommen hochwertige Parkettböden zum Einsatz, die Küchenbereiche erhalten loftgereche Einbauküchen. Die Bäder werden mit stilgerechten Sanitärobjekten und hochwertigen Natursteinböden/Fliesenbelägen in stimmungsvolleWohlfühl-Oasen verwandelt.
Wer für das exklusive Loft-Living in der Schaltzentrale noch eine Steigerungsucht, wird von den Perspektiven der Lofts oberhalb der 5. Geschossfläche begeistertsein. Schließlich genießt nicht jeder das Privileg, den Blick vom erhabensten Punkt eines revitalisierten Industriedenkmals über die Dächer der Hauptstadtschweifen zu lassen.

Den Abschluss des denkmalgeschützten Fabrikhof-Ensembles zur Boxhagener Straße bildet ein 5-geschossiges Vorderhaus, das sich vom Hauptgebäude auch architektonisch klar abgrenzt. Der 1904 errichtete typische Gründerzeitbau mit vielseitig strukturierter Fassade ist
in die geschlossene Straßenfront integriert. Nach Qualitätssanierung und Dachausbau wird das Gebäude in zeitgemäß ausgestatteten Wohnungen mit funktionellen Grundrissen Altbauflair mit modernem Wohnkomfort verbinden.
Hinter der Tordurchfahrt öffnet sich der abgeschirmte grüne Innenhofbereich des Ensembles — fast dreimal so breit das Vorderhaus, das den zur Gründerzeit blichen 20-Meter-Parzellen entspricht. Hier befinden sich die Zufahrt zur Tiefgarage und der Zugang zu den Domizilen im Hauptgebäude der Schaltzentrale.

Das Projekt Glanzfilmfabrik

Das Projekt Glanzfilmfabrik

Aktuelle Straßenansicht der Immobilie Glanzfilmfabrik

Berlin

Glanzfilmfabrik

12 Wohneinheiten

Fertigstellung 2012

Volumen: 65.000.000 €

ZWISCHEN BESCHLEUNIGEN UND ENTSCHLEUNIGEN

Traditionsreich und wandelbar, faszinierend und bunt, immer am Puls der Zeit: so ist Berlin. Hier wird Geschichte gemacht und erlebt, was sich nicht zuletzt in der Architektur widerspiegelt. Die deutsche Hauptstadt gehört mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen zu den lebendigsten Metropolen der Welt. Etliche Parks, Grünanlagen und eine reiche Seenlandschaft machen Berlin zudem zu einer grünen Stadt. 3,4 Millionen Menschen schätzen genau diese Kombination aus kultureller Vielfalt einer modernen Großstadt und grünen Erholungsoasen in und um Berlin.

Treptow-Köpenick ist ein lebhafter Stadtteil und liegt doch mitten im Grünen der wunderschönen Wuhlheide. Wenige S-Bahnstationen entfernt befindet sich der neue Berliner Großflughafen Berlin-Brandenburg (BBI). So profitiert das Viertel ganz besonders von der Eröffnung des neuen Airports  – nicht zuletzt durch zahlreiche Arbeitsplätze, die dadurch entstanden sind. Dennoch: Obwohl sich der Flughafen in der Nähe befindet, bemerkt man in Treptow-Köpenick nichts davon. Denn da der Bezirk quer zu den Start- und Landebahnen des Flughafens liegt, ist er nicht vom Fluglärm betroffen.

KÖPENICK- DAS GRÜNE IDYLL

Treptow-Köpenick ist ein besonders grüner Bezirk. So liegt hier das größte Waldgebiet Berlins mit den Müggelbergen, auch die „Grüne Lunge Berlins“ genannt, ein wahres Kleinod für Radfahrer, Spaziergänger oder Walker. Mit 12,8% Wasserfläche ist Treptow-Köpenick das größte Wassersport- und Freizeitparadies Berlins. Mit sieben Seen, mit fast 20 km Spree, der Dahme und etlichen Kanälen hat die Region über 150 km befahrbare Wasserwege, die den Bewohnern und Gästen viele Entspannungsmöglichkeiten und pure Lebensfreude auf und am Wasser bereithalten.
Direkt von der Altstadt Köpenick gelangt man über eine Fußgängerbrücke zur Glanzfilmfabrik. 

IM GRÜNEN UND DOCH MITTENDRIN.

Treptow-Köpenick ist verkehrsgünstig gelegen. Egal ob mit dem öffentlichen Nahverkehr oder mit dem Auto, von hier erreicht man Berlins Mitte in 25 Minuten bequem mit der S-Bahn. Mit über 140 Fachgeschäften bietet das Einkaufszentrum Niederschöneweide direkt am S-Bahnhof etliche Einkaufsmöglichkeiten. Mit dem Auto gelangt man über die Bundesstraße B 96a rasch ins Stadtzentrum oder zum Autobahndreieck Treptow. Die neue Teltowkanalautobahn A 113 sichert eine schnelle Verbindung in den Berliner Westen oder zum südlichen Berliner Ring zur A 10.

Berlins größter Bezirk Treptow-Köpenick ist ein prosperierender Standort mit Tradition und hoher Lebensqualität, der durch ein hohes Entwicklungspotential in Bereichen Wirtschaft, Arbeiten und Wohnen, Kultur und Tourismus gekennzeichnet ist. Er bietet seinen Bewohnern sowohl ein reiches Kulturangebot als auch entspannende Natur am Wasser. Nirgendwo sonst in Deutschlandsind urbane Lebensqualitäten so eng mit der Erholung im Grünen verbunden.

Die Glanzfilmfabrik liegt am nördlichen Ufer der Spree. Die unmittelbare Wasserlage macht den Standort besonders reizvoll. Für die Anwohner des Quartiers ist eine Steganlage vorhanden, die Platz für ihre Boote bietet. Auf Spree, sieben Seen und etlichen Kanälen erkundet man Berlin vom Wasser aus. So eröffnen sich ungeahnte Sichtweisen auf die traditionsreiche Stadt. 

Das harmonische Zusammenspiel von Wasser und Grünanlagen bietet weitere Freizeitmöglichkeiten. Die gleich in der Nachbarschaft liegende Wuhlheide ist ein weitläufiger und vielseitiger Stadtwald. Hier können Aktive Joggen, Walken oder Radfahren. Erholungssuchende finden bei Spaziergängen an den Uferpromenaden pure Entspannung und genießen den Blick aufs Wasser. Zudem laden Wiesen und Parkbänke zum Verweilen ein. Mit dem Park finden die Bewohner der Glanzfilmfabrik ein ideales Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür.

Aquarell Atrium Villa

ATRIUMVILLA IN DER GLANZFILMFABRIK

GROSSZÜGIGE WOHNUNGEN MIT WASSERBLICK

Wohnen im Grünen, mit Blick auf das Wasser – in der Villa Atrium wird dies möglich. Das Areal der Glanzfilmfabrik mit einer Gesamtfläche von 37.600 m2 liegt auf der Halbinsel Krusenick und wird von fast allen Seiten von Wasser umgeben. Auf 3 Etagen finden sich 12 exklusive Wohneinheiten, die alle mit Balkon und Terrasse ausgestattet sind. Durch ein großzügiges Atrium gelangt man mit Hilfe eines Lifts und über Freigänge zu den einzelnen Wohnungen. Eine Tiefgarage, eigens für die Villa Atrium gebaut, garantiert nicht nur bequeme Wohnqualität, sondern auch Sicherheit. Moderne Bäder, Parkett und modernste Haustechnik wie in einem Neubau lassen keine Wünsche offen. Wohnen in der Villa Atrium bedeutet zeitgemäßer Wohnkomfort in traditionsreichen Gemäuern – ein einmaliges Wohnerlebnis.

Die Villa Atrium eröffnet Räume für Freidenker. Die Stadtvilla wurde 1952 gebaut und begeistert durch ihre hohen Raumdecken. Dadurch entstehen klare und offene Räume, die individuell gestaltet werden können. Die Großzügigkeit ermöglicht Platz zur freien Entfaltung: den Horizonterweitern, die Gedanken schweifen lassen, Perspektive denken. Große Wohnküchen werden zu Orten der Begegnung.
In den vier Erdgeschoss-Einheiten der Atrium-Villa wurde zudem eine exklusive Galerie-Etage eingezogen. Diese verleiht den Räumen eine luftige Eleganz.

Das Zentrum des Stadthauses besitzt eine offene Überdachung. Dieses Atrium fungiert als Foyer, eröffnet Lichtblicke und bereitet beim Entree helle Freude. Das Atrium ist mit Pflanzen, wie zum Beispiel Palmen begrünt.

Das Projekt an der Rigaer Straße

Berlin

Rigaer Straße

46 Wohneinheiten

Fertigstellung 2022

Volumen: 16.000.000 €

HOMEBASE FOR URBAN PEOPLE

Das 1908 erbaute Wohn- und Geschäftshaus Rigaer Straße 58 besteht aus 42 Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit. Das Objekt überzeugt mit typischem Altbaucharme wie Stuckelementen, Dielen und hohen Decken in allen Etagen. Die Altbau-Wohnung im Szenekiez ist und bleibt der Berliner Wohntraum schlechthin und stellt damit eine zukunftssichere Kapitalanlage dar.
Die Rigaer Straße gehört zum charmant ehrlichen Samariterkiez im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, einem urbanen Schmelztiegel, der sich durch eine bunte Mischung aus Alteingesessenen, Zugezogenen, Durchreisenden, Alternativen und Hipstern auszeichnet. Leben und leben lassen ist hier das Motto, was den Kiez so authentisch und lebenswert macht. Die Kiezbewohner schätzen genau diese Diversität, in dem Toleranz und Respekt anderen Lebensweisen gegenüber groß geschrieben wird. Dem tragen wir Rechnung, indem wir unsere Außenfassade von lokalen Graffitikünstlern gestalten lassen.

ZWISCHEN STREETLIFE UND MEDIASPREE

Friedrichshain-Kreuzberg ist zum einen Hochburg des alternativen Lifestyles, zum anderen wurde mit dem Projekt Mediaspree eines der größten Investorenprojekte in Berlin umgesetzt. Zahlreiche Kommunikations- und Medienunternehmen haben sich am Spreeufer in schicken Loftbüros angesiedelt und mit ihnen eine Vielzahl an Mitarbeitern und Partnern, was den Kiez immer kosmopolitischer werden lässt.
Inmitten des Projektes Mediaspree liegt die East Side Gallery, die im Frühjahr 1990, nach der Öffnung der Berliner Mauer, von verschiedenen Künstlern bemalt wurde. Das Denkmal ist eine dauerhafte Open-Air-Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer und ist nicht nur Anziehungspunkt für Touristen, sondern auch bei Berlinern und Friedrichshainern beliebter Ort für die morgendliche Joggingrunde oder den abendlichen Sundowner.

CHARMANTER STADTBEZIRK DER GEGENSÄTZE

Berlins am dichtesten besiedelter Bezirk Friedrichshain war lange eine Hochburg der links-alternativen Szene. Noch immer ist das Straßenbild gezeichnet von Graffitis an den Wänden, hinter denen inzwischen oft innovative Geschäftsideen und Investitionsprojekte entwickelt und umgesetzt werden.
Trend und Style gehen hier gut zusammen mit urbanem Streetlife, das nur einen Steinwurf entfernt von dem hochmodernen Innovationsstandort Mediaspree in alternativen Refugien wie dem RAW Gelände, dem Holzmarkt-Gelände oder den bekannten Clubs, die Berlin so besonders machen, stattfindet.

PERFEKT GELEGEN MITTEN IN BERLIN

Nördlich der Frankfurter Allee gelegen befindet sich der Samariterkiez nur rund 3,5 Kilometer vom Alexanderplatz und 10 Fahrradminuten vom Spreeufer entfernt. Der Samariterkiez ist in alle Richtungen bestens angebunden, mehrere Trams sowie U- und S-Bahnen sind fußläufig erreichbar. Die angrenzenden und umliegenden Bezirke wie Berlin Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg sind in wenigen Minuten mit dem Rad zu erreichen, was den Kiez für Familien, Kreative, Arbeitende, Studenten, Pendler und Kosmopoliten gleichermaßen zu einer perfekten Homebase und dem perfekten Ausgangsort zum Erkunden und Erleben der Stadt macht.