Das Projekt Märchenviertel

Das Projekt Märchenviertel

Berlin Frankfurter Allee Fronstansicht

BERLIN

Märchenviertel

Fertigstellung 2012

BERLIN ENTWICKELT SICH- DER SÜDOSTEN PROFITIERT

Berlin gehört zu den faszinierendsten Metropolen der Welt – ein Magnet für Touristen und Einwohner, nicht nur wegen zahlreicher Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen. Es ist ebenso die Architektur, die Geschichte und Tradition gleichermaßen wie Fortschritt und Internationalität widerspiegelt. Vielseitig, jung, stetig im Wandel präsentiert sich die Hauptstadt, jedoch auch als grüne Oase mit zahllosen Parks, Grünflächen und Gewässern. Das Freizeitangebot ist überwältigend; hier kommen Historienkenner, Unternehmungslustige, Nachtaktive, Feinschmecker, Sportbegeisterte und Naturliebende voll auf ihre Kosten. Berlin ist beliebt wie nie! „Berlin ist das Epizentrum von cool!“ (Quelle: The Guardian, 19.03.2011)

Durch zahlreiche Unternehmensansiedelungen, gut ausgebauter Infrastruktur und einer wachsenden Zahl an hochqualifizierten Arbeitskräften gilt Berlin auch als aufstrebender Standort für Wirtschaft und Wissenschaft. Der neue High-Tech-Airport BER wird einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas und der Welt sein – und einer der größten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg. Bis zu40.000 neue Arbeitsplätze sollen hier entstehen, dazu kommen die vielfältigen Angebote im Business Park Berlin, des größten zusammenhängenden Gewerbeparks Berlins im direkten Flughafen-Umfeld. Ein anderes Beispiel für den Aufschwung Süden ist der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof (WISTA), mit über 800 Firmen und 14.000 Mitarbeitern Deutschlands größtes und modernstes Technologiezentrum.

 

KÖPENICK IST STADT, LAND, FLUSS

Unglaubliche drei Viertel der Fläche des Stadtteils Treptow-Köpenick sind Gewässer, Wälder und Grünflächen. Allein die Müggelberge, Berlins „Grüne Lunge“, bieten Wanderern, Radfahrern und Ausflüglern optimale Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten: ausgedehnte Wald- und Wanderwege an bedeckten Hängen und entlang des Müggelsees, der Müggelturm für einen schönen Ausblick über die Stadt, ein interessanter Naturlehrpfad um den schaurig-schönen Teufelssee oder die ehemalige Rodelbahn für Mountainbiking.

Sieben Seen, beinahe 20 km Spree, Dahme und dutzende Kanäle laden zudem zu verschiedendsten Wassersportaktivitäten, wie surfen, rudern oder Kanu fahren, ein. Ein Yachthafen bietet 100 Liegeplätze für Boote und Yachten; entlang der Spree gibt es ansonsten ein breitgefächertes Angebot an Schiffsausflügen. Und auch an erfrischenden Badestellen mangelt es nicht.

Hohe Lebensqualität finden Sie hier jedoch nicht nur durch die Nähe zur Natur, auch kulturell hat Köpenick einiges zu bieten. So verfügt der Bezirk beispielsweise mit der Köpenicker Altstadt übereinen mittelalterlichen Stadtkern, der noch heute eine besondere Atmosphäre und Anziehungskraft ausstrahlt. Dabei ist das Rathaus Köpenick wohl das repräsentativste Bauwerk, das zudem durch die wahre Geschichte des „Hauptmanns von Köpenick“ Wilhelm Voigteinigen Ruhm erlangte. Beim Schlendern durch schmale Gässchen lässt man sich gern in alte Zeiten zurückversetzen, um anschließend in einem der vielen Cafés und Restaurants das Hier und Jetzt zu genießen. Museen, Galerien, Theater, Sportstätten, das Shopping-Center Forum Köpenick und eine große Freilichtbühne, alles gibt es hier – und für ein noch umfangreicheres Kultur- und Nachtprogrammfährt man schnell und bequem in die Berliner City.

Die Vorzüge des Lebens in diesem angenehmen Berliner Bezirker kennen immer mehr Menschen. Bis 2030 sagt die Berliner Senatsverwaltung einen Bevölkerungszuwachs von 5,1 Prozent voraus. Diese positive Entwicklung ist auch auf dem Wohnmarkt sichtbar, denn mit steigenden Einwohnerzahlen steigt auch der Bedarf an Wohnimmobilien.

 

DAS MÄRCHENVIERTEL AN DER MITTELHEIDE

Es ist kaum zu glauben, doch von jedem Fenster in jedem Gebäude des MÄRCHENVIERTELS fällt der Blick auf sattes Grün. Alte Bäume säumen die Straße, schöne Gartengrundstücke umspannen die Häuser – und das nur einen Steinwurf von einem weitläufigen Waldgebiet entfernt. Ausblick, Abschalten und Entspannung in der Natur ist hier wahrlich märchenhaft. Biegt man von der Mahlsdorfer Straße in die Straße „Mittelheide“ im Südosten Berlins ein, wird man empfangen von grünen Bäumen und idyllischer Ruhe, fernab aller Hektik und alltäglichem Stress.

Hier beginnt Erholung pur, die durch das harmonische Zusammenspiel der erwerbenswerten Wohnanlage MÄRCHENVIERTEL und der allgegenwärtigen Natur noch intensiviert wird. Denn folgt man der „Mittelheide“ bis zum Straßenende, befindet man sich unmittelbar im gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet Mittelheide. Der großflächige Kiefern-Birken-Mischwald mit Heidecharakter lädt zu spontanen Spaziergängen, langen Wanderungen und ausgedehnten Radtouren ein. Naturerlebnisse direkt vor der Haustür – für Groß und Klein ein Genuss!

Die äußerst verkehrsgünstige Lage des MÄRCHENVIERTELS ermöglicht eine gute Anbindung zu den wichtigsten Anlaufpunkten, egal ob mit dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr, Sie erreichen die Berliner Innenstadt vom nahe gelegenen S-Bahnhof Köpenick bequem und direkt in weniger als einer halben Stunde. Drei Tram und mehrere Buslinien verbinden das Quartier mit dem Süden und Westen des Stadtteils. Auch mit dem Auto sind Sie schnell da, wo Sie hinwollen – zum Beispiel über die B 96a zum Berliner Flughafen, über die B 1/B 5 in die City oder über den südlichen Berliner Ring nach ganz Deutschland.

DAS MÄRCHENVIERTEL 

DAS OBJEKT

Gepflegte Innenhöfe, duftende Gärten und die vielen Bäume machen das MÄRCHENVIERTEL zu einem wahren Wohnparadies. Es scheint als sprössen Blumen und Büsche an jeder Häuserecke und verliehen ihnen mehr Lebendigkeit. Nutzen Sie entspannte Frühlings- und Sommertage auf Ihrem sonnigen Balkon oder auf den satten Grasflächen hinter dem Haus, atmen Sie bezaubernde Blütendüfte und grüne Waldluft ein – und fühlen Sie sich einfach wohl …

Das Wohnensemble MÄRCHENVIERTEL, das unter der Regie der Berner Group Berlin GmbH aufwendig saniert und modernisiert wird, liegt im Märchenviertel-Quartier im Berliner Stadtteil Köpenick. Herausstechend sind die Siedlungsbauten des preisgekrönten Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg, der in den Jahrenzwischen 1919 und 1930 zunächst die Siedlung Elsengrund – der südliche Teil des Viertels – und dann die Siedlung Mittelheide in der Tradition des „Neuen Bauens“ entwarf und errichten ließ. Dankihres gestalterischen und sozialen Wertes steht das MÄRCHENVIERTEL komplett unter Denkmalschutz, dazu gehören zwei- und dreigeschossige Häuser, Plätze, Vorgärten und die rückwärtigen Nutzgärten.

Die Sanierung des MÄRCHENVIERTELS erfolgt in drei Bauabschnitten. Das Gesamtkonzept sieht vor, die Gebäude nach modernsten Erkenntnissen unter Berücksichtigung der denkmalschutzrechtlichen Bestimmungen wiederherzustellen. Häuserfassaden und z.T. Dächer werden erneuert und alle Details der besonderen Architektursorgfältig herausgearbeitet; dazu erhalten viele Wohnungen neue Balkone aus einer leichten Stahlbaukonstruktion. Der Einbau neuester Haustechnik garantiert zusätzlichen Wohnkomfort. Die großzügigen Grünanlagen vor und hinter den Häusern, die ebenfalls unter Denkmalschutzstehen, werden gärtnerisch begutachtet und gegebenenfalls aufgewertet.

Die 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen bieten Singles, Paaren und Familien Wohnqualität zum Wohlfühlen. Die neu entstehenden Dachgeschosswohnungen bieten in jeder Form die Qualitäten eines Neubaus. Ein besonderes Highlight: Die Gauben der Dachgeschosswohnungen werden mit speziellen Panoramafenstern ausgestattet. Von dort öffnet sich dem Bewohner der Blick auf die reizvollen Gärten mit üppigen Wiesen und altem Baumbestand.

Als optionale Ausbauvariante können Podeste unter die Panoramafenstergebaut werden, die dem Nutzer ein noch stärkeres Freiluftgefühlt geben.

Das Projekt Frankfurter Allee

Das Projekt Frankfurter Allee

Berlin Frankfurter Allee Fronstansicht

BERLIN

Villa Galen

4 Wohneinheiten

Fertigstellung 2014/15

BERLIN ZIEHT AN: METROPOLE DER GEGENSÄTZE

Die pulsierende Weltstadt Berlin ist ein internationaler Anziehungspunkt. Sie bietet jedem etwas Besonderes: steht für Tradition und Moderne, für Business und Lässigkeit, für quirlige Lebendigkeit verbunden mit viel Grün- und Wasserfläche zum Abschalten. Soviel Lebensgefühl sorgte in den letzten Jahren für starkes Bevölkerungswachstum. Der Bedarf an Wohnraum übersteigt bereits das Angebot – und das, obwohl stetig viele Baulücken mit Neubauten geschlossen und alte Industriehallen zu Wohnraum umgenutzt werden.

Ein Spaziergang durch Berlin bedeutet eine Reise durch verschiedene Kulturen und Architektureinflüsse. Jeder Stadtteil trägt seine eigene Färbung. Jeder Kiez bietet ein anderes Flair. Diese Besonderheiten machen die Stadt so beliebt bei Touristen, Studenten sowie Unternehmern und wecken oft den Wunsch, sich dauerhaft niederzulassen.

Die Zahl der Unternehmen, die den Wirtschaftsstandort Berlin und die Vielfalt der Einwohner bereichern, nimmt stetig zu. Eine wesentliche Veränderung brachte die Entscheidung für Berlin als Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands. Neben dem Imagegewinn stiegen mit dem Umzug die Investitionen in die Stadt wie auch die Einwohnerzahl. Den Ministerien folgten deutsche und internationale Firmen.

Die ehemals geteilte Stadt profitiert – kulturell wie wirtschaftlich –deutlich von der unterschiedlichen Historie beider Seiten. Räumliche als auch geistige Freiheiten sind Quellen ständiger Weiterentwicklung. Berlin, die Stadt des Wandels, bietet die perfekte Grundlage für Investitionen.

VIS-À-VIS DEM FERNSEHTURM: POSTKARTENPANORAMA VOR DEM FENSTER

Berlin-Friedrichshain hat sich vom einstigen Arbeiterbezirk zu einem der angesagtesten Szeneviertel entwickelt. Im Herzen des Bezirkssteht die Frankfurter Allee für die Vielschichtigkeit Berlins: die lebendige Großstadt vor dem Haus auf der einen, modernes Wohnen in historischem Ambiente und grüne Oasen auf der anderen Seite. Wen es trotzdem weiterzieht: In unmittelbarer Nähe sorgen U-Bahn und Straßenbahn für eine schnelle Verbindung in andere Teile der Stadt.

Nur zehn Minuten zu Fuß von der Frankfurter Allee gen Süden fängt die Oberbaum-City an. Das ehemalige Industriegelände ist mittlerweile eine gefragte Adresse für Dienstleister verschiedener Größenordnung. In direkter Nachbarschaft, am Osthafen, haben sich führende Medienunternehmen ihre Firmenzentralen errichtet.

Richtung Westen fällt der Blick auf den Fernsehturm unmittelbar hinter den majestätischen Türmen des Frankfurter Tors. Mit der U-Bahn ist der Fernsehturm in nur fünf Minuten zu erreichen. Das sind vier Stationen zum Alexanderplatz, einem der größten U-Bahnhöfe, vielmehr – einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Berlins. Richtung Westen eröffnet sich hier das historische Stadtzentrum mitseinen bekannten Sehenswürdigkeiten. Am Brunnen der Völkerfreundschaft lässt sich ausgiebig einkaufen und entspannen. Oder man genießt bei einem Stück Kuchen im Café des Fernsehturms die Aussicht Richtung Frankfurter Tor.

Unweit der Frankfurter Allee, in der Simon-Dach-Straße, verwandeln sich die Gehwege bei schönem Wetter in ein einziges Gartenlokal. Nur wenige Schritte weiter lädt der Boxhagener Platz mit seinem bunten Wochenendmarkt aus Trödel, Antiquitäten und Kunsthandwerk zum Stöbern ein. Ruhe und Erholung findet sich nördlich der Magistrale – im Volkspark Friedrichshain. Der grüne Trümmerberg bietet viel Platz zum Spazierengehen, Joggen oder Relaxen.

Frankfurter Alee Graphik Frontansicht

DIE FRANKFURTER ALLEE

DIE FRANKFURTER ALLEE- SÜSSES LEBEN IM ZUCKERBÄCKERSTIL

Die zum Verkauf stehenden Wohnungen befinden sich in einemzusammenhängenden Komplex, der sich über die Frankfurter Allee5 bis 27 bis zur Proskauer Straße 37 und 38 erstreckt. Er ist Teil eines der bedeutendsten europäischen Architekturdenkmäler – ein Ensemble, welches die Frankfurter Allee und die westlich anschließende Karl-Marx-Allee miteinander verbindet.

Den Titel Zuckerbäckerstil verdankt diese neoklassizistische Bauweise den Verzierungen an den Fassaden, Säulen und Turmaufbauten. Leicht vor- und zurückversetzte Fronten lockern die eindrucksvolle, durchgängige Fassade auf. Diese historische Meile von insgesamt 2,3 Kilometern vereint Wohnen, Geschäfte und Restaurants.

Im Objekt selbst haben sich unter anderem eine Bank und ein Reisebüroniedergelassen – Süßes gibt es im Eiscafé. Eine Auswahl an Kitas, Schulen und Kinos ist fußläufig erreichbar. Kleine Brunnenvor der Tür und üppige grüne Bäume säumen die Gehwege. Der Ausblick auf die Türme des Frankfurter Tors, dem Highlight der gesamten Allee, und den Fernsehturm im Hintergrund ist einmalig.

 

Vor über 300 Jahren als Heer- und Handelsweg angelegt, führt die Frankfurter Allee bis heute als eine wichtige Magistrale in das Herz der Stadt. Der ursprüngliche Name Frankfurter Chausseebezeichnete den gesamten Weg aus Alt-Berlin in Richtung heutiges Frankfurt ( Oder). Nach einer wechselhaften Namensgebung wurde die wichtige Verbindungsstraße in fünf Abschnitte geteilt. Für viele Berliner ist es jedoch einfach die Frankfurter Allee. Die Zerstörungen des Krieges ließen viel Freiraum für Neues. 1950 wurde ein Wettbewerb für den Bau des umfassenden Gebäudekomplexes ausgeschrieben. Es sollte ein Beispiel hauptstädtischer Architektur und Stadtplanung entstehen. Vorbilder dafür waren große Bauprojekte im neoklassizistischen Baustil in Moskau, Kiew und Warschau.

Insgesamt sieben Architekten waren an der Erstellung des Ensembles von der Frankfurter Allee bis zur Karl-Marx-Allee beteiligt. Der östliche Abschnitt in der Frankfurter Allee, in dem sich die Wohnungen befinden, wurde 1954 nach Plänen des Architekten Hanns Hopp erbaut.

Als Prachtstraßen geplant, erhielten die beiden Alleen mit 90 Metern Breite ihre großzügigen Ausmaße. Die Wohnungen waren mit 60 bis 120 Quadratmetern außergewöhnlich groß für die damalige Zeit. Ab 1993 wurden die markanten Kacheln der Fassadeerneuert und die Innenausstattung wurde modernen Anforderungen angepasst. Damals wie heute sind die Wohnungen in dem imposantesten Bauwerk der Frankfurter Allee sehr begehrt.

 

Die gut geschnittenen Wohnungen erstrecken sich vom Erdgeschoss bis in die siebente Etage. Knapp 60 bis über 110 Quadratmeter verteilen sich auf zwei bis drei Zimmer. Eine Raumhöhe von 2,95 Metern vermittelt das Gefühlluftiger Altbauwohnungen. Hohe Fenster verleihen den Räumen viel Helligkeit. Neben den großzügigen Treppenhäusern führen Aufzüge bis in die oberste Etage. Einige Wohnungen besitzen zudem eine Terrasse, Loggia und/oder Balkone.

Der Prachtbau von 1954 ist energetisch mit der Zeit gegangen: Die Energieausweise bescheinigen Werte, welche teilweise an die eines Neubaus heranreichen – Moderne in historischem Stil. Alle Wohnungen sind aktuell vermietet. Der Vorteil: eine sichere Wertsteigerung der Immobilie und damit eine gute Altersvorsorge. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum im beliebten Bezirk Friedrichshainsichert eine schnelle Neuvermietung. Führende Immobilienportale geben Auskunft über den stetig steigenden Quadratmeterpreis für Neuvermietungen in Friedrichshain.

Das Projekt Villa Galen

Das Projekt Villa Galen

Villa Galen Frontansicht

BERLIN

Villa Galen

11 Wohneinheiten

Fertigstellung 2009

Volumen: 3.060.000,00€

BERLIN PANKOW- GESCHICHTSTRÄCHTIG UND DOCH ZENTRAL

Das neue Berlin hat seine historische Sonderstellung trotz Zerstörung, Wiederaufbau und Teilung auch in der bewegten zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht eingebüßt. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung erlebte Berlin eine Entwicklung von beispielloser Dynamik. Potsdamer Platz, Regierungsviertel, Museumsinsel, Alexanderplatz oder die Entwicklungsachse Mediaspree sind nur einige Beispiele für die Erneuerung, bei der das traditionsreiche Gesicht Berlins durch einige neue Facetten ergänzt wurde. Pankow liegt im Urstromtal der Panke und hat hierdurch seinen Namen erhalten. Die Ortsgründung fand vermutlich um 1230 statt, die erste urkundliche Erwähnung ist im Jahr 1311 nachzuweisen. In Pankow leben derzeit ca. 360.000 Einwohner, der Bezirk ist damit der bevölkerungsreichste der Bundeshauptstadt. Mit einer Fläche von über 10 ha rangiert Pankow hinsichtlich der Größe auf Platz zwei in Berlin.

PANKOW- DAS BEVERLY HILLS VON BERLIN

Durch seinen Vorstadtcharme mit idyllischen Parks, Gärten und Grünanlagen ist Pankow zum Beverly Hills von Berlin geworden. Der Bezirk lockt u. a. viele Neuberliner an, vor allem junge Menschen und Familien. Früher wie auch heute lebten bzw. leben in Pankow viele bedeutende Schriftsteller, Schauspieler, Künstler und Politiker. Dank der guten Infrastruktur lässt es sich in Pankow ruhig im Grünen, aber auch nah am Zentrum Berlins leben. Einkaufen kann man in modernen Centern (z. B. gegenüber dem Rathaus), gemütlichen Szeneläden und auf zahlreichen Märkten wie z. B. dem ältesten Berliner Wochenmarkt auf dem Pankower Anger, der durch die Kirche geprägt ist. Zwischen der sogenannten Breiten Meile gegenüber dem Rathauscenter befindet sich der neu angelegte Bleichröderpark. Hier haben Künstler während der Sommermonate die Möglichkeit, ihre Arbeiten an exponierter Stelle zu präsentieren.

Ebenso findet hier jedes Jahr Anfang September das Fest an der Panke statt. Zahlreiche Kindertagesstätten, Schulen, Kinos und ein attraktives Nahverkehrsangebot (Bus, U- und S-Bahn, Tram) sind weitere Bestandteileeiner sehr ausgewogenen Infrastruktur, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und somit verbessert werden soll. Ländlich und großstädtisch, ruhig und turbulent, traditionell und hipp – das ist Pankow!
Die Galenusstraße wurde benannt nach Claudius Galenus (gen. Galen), *129/131 in Pergamon, † 199 in Rom. Er war griechischer Mediziner und neben Hippokrates der bedeutendste Arzt der Antike. Galenus schuf ein umfassendes System der Medizin, auf das die Heilkunde noch in den folgenden Jahrhunderten zurückgriff. Außermedizinischen verfasste er auch mathematische und philosophische Schriften. Die Galenusstraße wurde erstmals 1908 im Berliner Adressbucherwähnt.

Villa Galen Übersicht Ansichten

DIE VILLA GALEN

OBJEKTBESCHREIBUNG

Das ca. 2.055 qm große Grundstückliegt in enger Nachbarschaft zu den weitläufigen Parkanlagen vom Schloss Niederschönhausen, welche sein herausragendes Denkmalensemble in Pankow darstellt. Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Krankenhauses Pankow wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts u. a. dieses schmuckvolle Verwaltungsgebäudeerrichtet. Den Entwurf erstellte Wilhelm Johow, der u. a. mit dem Rathaus Pankow weitere wichtige Gebäude schuf. Auffällig am Gebäude sind die Giebelfronten, Bogen-Rechteck-Fenster sowie das bekrönte Uhrentürmchen. Das Gebäude ist teilunterkellert und steht z. Z. komplett leer.

Es wurde vollständig saniert und einer wohnungswirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Das Dachgeschoss wurde mit zwei Wohneinheiten ausgebaut. In Abstimmung mit der Denkmalbehörde wurden auch Terrassen und Balkone angebracht. Die gesamte Hofanlage wurd komplett neu gestaltet und angelegt.

Das Projekt Reithalle am Ruinenberg

Das Projekt Reithalle am Ruinenberg

Die Sonnenberg-Burg am Schlossberg in Wiesbaden

Potsdam

Die Reithalle am Ruinenberg

18 Wohneinheiten

Fertigstellung 2012

Volumen: 5.130.000,00€

POTSDAM- ZWEIFELLOS EINE DER SCHÖNSTEN STÄDTE DEUTSCHLANDS.

Potsdam bietet alles, was Lebensqualität ausmacht: Umgeben von einer großzügigen Wasserlandschaft befinden sich in Potsdam verschiedene Parkanlagen und Freizeiteinrichtungen. Hier kann sowohl Geschichte und Kultur erlebt werden, aber es gibt auch eine Menge Möglichkeiten für Spiel, Sport und Spaß. Kulturelle Angebote – von freien Trägern bis zur Hochkultur – sind wichtige Bestandteile der Lebensqualität in der Stadt. Der Nikolaisaal, der Kulturstandort Schiffbauergassemit seinem neuen Hans Otto Theater, der Filmpark Babelsberg, die Naturerlebniswelt „Biosphäre“, das BUGA-Gelände, die Ausflugsschifffahrt, das Krongut Bornstedt und die Musikfestspiele Sanssouci beschreiben die Breite der kulturellen Leistungen nur unvollständig.

Als „Familienhauptstadt“ Deutschlands kommen natürlich auch die Kinder nicht zu kurz. Viele gepflegte Spielplätze und eine große Zahl an Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen mit einem bunten Angebot laden zum Besuch ein. Einkaufen macht in der Kleinstadt Potsdam Spaß: entweder kleinteilig in innerstädtischen Fußgängerpassagen, exklusiv in den vielfältigen Boutiquen oder allumfassend im SternCenter an der Nuthestraße. So vielfältig wie die Läden sind auch Potsdams Bezirke. Zeigt sich die Innenstadt vor allem durch barocke Bauten, ist Potsdams neues Stadtquartier im Bornstedter Feld durch moderne Wohneinheiten geprägt. Doch egal, in welchem architektonische Umfeld: Potsdam mit seinen rund 149.000 Einwohnern ist überall lebens- und liebenswert. Und die Hauptstadt des Landes Brandenburg hat noch mehr zu bieten: Sie ist eine Stadt der Medien, der Wissenschaft und der Forschung. Potsdams Qualität wird heute bestimmt durch den Einklang von preußischgeprägtem Welterbe und zukunftsorientierter Wirtschaft, von der Funktion als Landeshauptstadt und von der Nähe der Bundeshauptstadt Berlin. Hier lohnt es sich zu leben.

Potsdam wird nicht nur von zahlreichen Touristen geschätzt: 1990 wurden große Bereiche Potsdams von der UNESCO als kulturelles Welterbe anerkannt. Besonders interessant ist auch ein internationales Ranking des „National Geographic Traveler“. Eine Fachjury hat hier 110 historische Orte weltweit bewertet. Sie suchten Schauplätze, die das Erbe ihrer Vergangenheit beispielhaft erhalten haben. Die Jurywählte Potsdam als beste deutsche Stadt auf Platz acht – weltweit wohlbemerkt. Der Havelstadt sei es gelungen, ihren Glanz der Vorkriegszeit wiederzugewinnen und der Abrissbirne mit Erfolg zu trotzen.

LEBEN NAHE SCHLOSS SASSOUCI IM BORNSTEDTER FELD.

Das neue Potsdamer Stadtquartier Bornstedter Feld liegt nahe der Innenstadt und nichtweit von den historischen Parkanlagen Sanssouci und Neuer Garten. Mehr als 3.000 Menschen leben schon im Bornstedter Feld, 1.500 Wohneinheiten sind fertiggestellt, einige 100 in Planung oder im Bau. Bis 2010 wird hier ein Stadtteil für16.000 Einwohner mit etwa 5.000 Arbeitsplätzen entstehen. Vielfalt und Lebendigkeit des neuen Stadtteils ergeben sich aus der planvollen Mischung von Wohnen, Arbeiten, Hochschule und Freizeit, von unterschiedlichen Haustypen und Architekturen und von Bewohnern vieler Altersschichten und sozialer Gruppen.

Jedes Quartier hat sein unverwechselbares Gesicht. Der 60 Hektar große Volkspark für Aktive und Erholungsuchende, Gartenfreunde und Kulturliebhaberist der grüne Kern der Entwicklung in Potsdams jüngstem Stadtteil – das perfekte Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür. Im Bornstedter Feld wohnen heißt: im Grünenleben und trotzdem ganz nah an de rStadt.

Im Bornstedter Feld wächst ein lebendiger Stadtteil zum Wohnen und Wohlfühlen für Menschen unterschiedlicher Herkunft und aller Altersgruppen mit einem attraktiven Freizeitangebot. Ziel ist eine urbane Mischung aus Wohnen, Dienstleistungen, Arbeiten und Studieren. Von den alten Städten lernen, lautet das Motto. „Schlafstädte“ und isolierte Gewerbegebiete sind „out“. Für eine herausragende Stadtentwicklung ist der städtische Entwicklungsträger mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet worden, ein Gütesiegel erster Klasse. Für einen attraktiven Wohnort wie den Potsdamer Norden sind die Angebote im Bornstedter Feld durchaus günstig zu nennen. Sie haben ein erhebliches Wertsteigerungspotenzial.

Namensgeber des besonderen Wohnareals „Am Ruinenberg“ sind die künstlichen Ruinen, die als Ausdruck romantischer Fantasie im 18. Jahrhundert am Schlosspark Sanssouci errichtet wurden. Noch heute künden diese Architekturzeugnisse vom Lebensgefühl einer schwärmerischen, der Vergangenheit zugewandten Zeit. Vornehmster Zweck der künstlichen Ruinen war es, die empfindsame Seele zu inspirieren. Diese auch noch heute aktuelle Sehnsucht nach Romantik können wir mit der Wiederbelebung der historischen Reithalle in charmanter Weise erfüllen.

Grundrisse Reithalle

BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

Umgeben von königlichen Gärten und geschützt von einer hohen, mit glasierten Ziegeln gedeckten Mauer verbirgt sich ein architektonisches Kleinod, das Berner Group durch eine anspruchsvolle Revitalisierung aus seinem Dornröschenschlaf erweckt. Das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Denkmal-Ensemble befindet sich auf einem über 19.000 qm großen Gesamtareal und ist Teil einer historischen Kavallerie-Kaserne – einst Quartier des 1. Garde-Ulanen-Regimentes. Zu dem Areal gehören das imposante, schlossartige Haupthaus, die dahinterliegende langestreckte Remise und im Anschluss die historische Reithalle. Im Haupthaus sind 129 Eigentumswohnungen verkauft und weitgehend fertiggestellt. Das Gleiche gilt für die 28 Studios in der Remise. Nun warten die 18 Wohneinheiten der Reithalle auf ihre neuen individuellen Bewohner.

Aus dem Rot der Ziegel strömt die Ruhe von hundert Sommern Basis der anspruchsvollen Denkmalsanierung am Ruinenberg: der beeindruckend gute Erhaltungszustand der historischen Bausubstanz, die bereits mehr als ein Jahrhundertüberdauerte und noch für viele Generationen Bestand haben wird. Zu verdanken ist dies insbesondere der „Unvergänglichkeit“ des hart gebrannten Rathenower Ziegels, der dem Sichtmauerwerk in nordischer Backsteingotik sein sanft leuchtendes Rot verleiht.

Kunstvoll versetzte Zierklinker geben den historischen Fassaden in Form von Gesimsen, Fensterlaibungen und Trauffriesen ein vielgestaltiges Gesicht. Alle stilgebenden Elemente dieser reich strukturierten Fassade werden mit Sorgfalt restauriert. Veränderungen, wie die Erneuerung der raumhohen Fenster, die Ergänzung der Balkone und die Herrichtung der Dachgeschosse, erfolgen in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden.
Die historische Reithalle wurde ebenfalls Ende des 19. Jahrhunderts als freitragende Halle erbaut. Hier wurden die zu dieser Zeitüblichen Formationsritte der Kavallerie trainiert. Wenn Steine reden könnten, würden sie uns bestimmt so manche Reitergeschichteerzählen. Aber dies ist die Vergangenheit, während die spannende Zukunft des Gebäudes ganz nahe liegt.

Bei Denkmalschutzobjekten ist es eine Rarität: ökologische Bausanierungen. Berner Group setzt auf diese effiziente und zukunftsweisende Technologie. Das Energiekonzept setzt zu großen Teilen auf regenerative Energien. Hierdurch wird eine positive CO2-Einsparung erreicht. Die Energie für Heizung und Warmwassersoll überwiegend über eine Wärmepumpe mit ergänzender Energiegewinnung aus Sonnenkollektoren bezogen werden. Das Ziel ist, unabhängiger zu sein und Ressourcen zu schonen. Das Gebäude wird seine Heizenergie nahezu vollständig aus dem Erdreich beziehen. Dazu werden rund um das Gebäude Tiefenbohrungen angelegt, aus denen Erdsondenrohre die Wärme in das Haus zu einer zentralen Wärmepumpe führen.

Zur Unterstützung werden auf dem Dach in Südausrichtung Sonnenkollektoren eingebaut. Die nicht sofort verbrauchte Energiewird in einem Pufferspeicher zwischengelagert und bei Bedarf aus dem Speicher zur Verfügung gestellt. Um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erreichen, werden Fußbodenheizungen installiert. Hierdurch werden nur geringe Heizwassertemperaturen benötigt. Die Fußbodenheizung ermöglicht auch an heißen Sommertagen eine gute Kühlung.

Ein besonderes Wohngefühl wird das geplante 12 m hohe Atrium im Zentrum des Hauses vermitteln, das längst durch das gesamte Gebäude verläuft. Es sorgt dafür, dass alle Wohnungen beidseitig belichtet werden können. Die zukünftigen Bewohnergelangen durch die östliche Giebelseite in das Gebäude. Durch das klinkerverzierte Portal begehen sie das eindrucksvolle nach oben offene Atrium. Die EG-Wohnungen werden von hier ausebenerdig durch das Atrium erreicht. Die darüber liegenden Maisonette-Wohnungen werden durch eine Treppe und spannende Galeriegänge und Brücken erschlossen.

Das historische Tragwerk des Daches wird im Atrium sichtbar bleiben und spiegelt die alte Hallennutzung im klassischen Loftstil wieder. Die nordöstlich im Gebäude liegenden Wohnungen erhalten als besonderen architektonischen Reiz ein im Atrium liegenden Süd-Balkon. Auch die Außenfenster sind wirkungsvoll im Belichtungskonzept eingebunden: Die im 1. OG liegenden Räume werden durch den oberen Teil der Bogenfenster belichtet. Die Decke läuft von außen gesehen nahezu unsichtbar bis zum Fensterkämpfer. Ein Konzept, das bereits in der Remise des Areals erfolgreich umgesetzt wurde. Die großen Gaubenfenster im DG lassen für Tageslichtfreunde keine Wünsche offen.

Das Projekt Lichtenrade

Das Projekt Lichtenrade

Die Sonnenberg-Burg am Schlossberg in Wiesbaden

Berlin

Lichtenrade

18 Wohneinheiten

Fertigstellung 1993

DIE HAUPTSTADT BERLIN- EINE WELTOFFENE METROPOLE

Gut 3,4 Millionen Menschen leben in Berlin, verteilt auf fast 2 Millionen Haushalte. Hier reicht das Spektrum von der Luxusvilla in Zehlendorf bis zum sozialen Wohnungsbau in bescheidenen Kiezen. Etliche Parks, Grünanlagen und eine reiche Seenlandschaft machen Berlin zudem zu einer grünen Stadt. Die Menschen schätzen genau diese Kombination auskultureller Vielfalt einer modernen Großstadt und grünen Erholungsoasen in und um Berlin.

Natürlich ist Berlin eine Großstadt mit Weltklasse-Niveau. Nach dem Fall der Mauer avancierte die Stadt zu einer Metropole, die anderen europäischen Hauptstädten rasch den Rang ablief. Durch seine einzigartige Geschichte und die hohe Lebensqualität zog Berlin mehr Menschen an als London und Paris. Und sie kamen nicht nur als Touristen, viele blieben auch zum Wohnen. Dass es hier nichts gibt, was es nicht gibt, mag Berlinmit vielen anderen pulsierenden Großstädten gemeinsam haben. Doch Berlin ist dabei oft auch noch erfrischend unkompliziert. Grundsätzlich lautet die Devise: Erlaubt ist, was gefällt. Dünkel ist Berlinern eher fremd. Hier darf jeder sein, wie er ist. Die Stadt und ihre Bürger präsentieren sich in weiten Teilen direkt und unumwunden, ganz im Stil der „Berliner Schnauze“, an deren herbe Herzlichkeit sich so mancher Neuberliner erst gewöhnen muss. Berlin machteinem das Metropolen-Leben einfach.

LICHTENRADE WUNDERBAR GRÜN…

Lichtenrade ist ein ländlich geprägter Stadtteil am Rande Berlins. Ruhe und Beschaulichkeit sind hier garantiert. Der Stadtteil gehört zum Bezirk Tempelhof und ist der südlichste Ortsteil Berlins. Er grenzt sowohl im Süden als auch im Osten an das benachbarte Brandenburg, im Nordosten liegt Buckow, im Norden Lichtenrades befindet sich Mariendorf und im Westen erreicht man den Bezirk Marienfelde.

Verkehrsanbindung: die S-Bahn-Linie S 2 machtzweimal Halt in Lichtenrade (Stationen: Schichauweg, Lichtenrade) und über die B96, die den Bezirk von Nordnach Süd durchschneidet, ist man schnell in Berlin oder auf der umliegenden Autobahn. Lichtenrade, das wie eine Halbinsel Berlins in das Brandenburger Umland hineinragt, ist aufgrund seiner langen Geschichte eher ländlich geprägt. Auch wenn in den letzten Jahren auf vielen ehemaligen Äckern und Wiesen zahlreiche Einfamilienhäuser errichtet wurden, lässt sich dies auch heute, über 600 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung des Stadtteils, immer noch erspüren.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

LICHTENRADER DAMM 102

LINTRUPER STR.107, 109, 111, 115

LICHTENRADE- EINE RUHEOASE

Die in den 70er Jahren errichteten Hochhaussiedlungen Lichtenrade-Ost, John-Locke- und Petruswerk-Siedlung machen aber zugleich deutlich, dass Lichtenrade zur Millionenmetropole Berlin gehört. In direkter Nachbarschaft zu diesen Plattenbauten wurde Anfang der 80er Jahre der Volkspark Lichtenrade errichtet. Dieses beliebte Naherholungszentrum erstreckt sich zwischen Großziethener Straße, Im Domstift, Carl-Steffeck-Straße, dem Lichtenrader Graben und Lichtenrade Ost.Neben dem Volkspark sind vor allem die alte Mälzerei (ein Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert) und die im 14.Jahrhundert errichtete Dorfkirche die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lichtenrades.

War Lichtenrade in der Vergangenheit eher ein Ziel für großstädtische Sommerfrischler, hat es sich seit einigen Jahren zu einem sehr beliebten Wohngebiet für Familiengewandelt. Wem der Sinn nach einem ruhigen, abgelegenen und grünen Stadtteil steht, wird sich in Lichtenrade wohlfühlen.