Berlin Frankfurter Allee Fronstansicht

BERLIN

Villa Galen

4 Wohneinheiten

Fertigstellung 2014/15

BERLIN ZIEHT AN: METROPOLE DER GEGENSÄTZE

Die pulsierende Weltstadt Berlin ist ein internationaler Anziehungspunkt. Sie bietet jedem etwas Besonderes: steht für Tradition und Moderne, für Business und Lässigkeit, für quirlige Lebendigkeit verbunden mit viel Grün- und Wasserfläche zum Abschalten. Soviel Lebensgefühl sorgte in den letzten Jahren für starkes Bevölkerungswachstum. Der Bedarf an Wohnraum übersteigt bereits das Angebot – und das, obwohl stetig viele Baulücken mit Neubauten geschlossen und alte Industriehallen zu Wohnraum umgenutzt werden.

Ein Spaziergang durch Berlin bedeutet eine Reise durch verschiedene Kulturen und Architektureinflüsse. Jeder Stadtteil trägt seine eigene Färbung. Jeder Kiez bietet ein anderes Flair. Diese Besonderheiten machen die Stadt so beliebt bei Touristen, Studenten sowie Unternehmern und wecken oft den Wunsch, sich dauerhaft niederzulassen.

Die Zahl der Unternehmen, die den Wirtschaftsstandort Berlin und die Vielfalt der Einwohner bereichern, nimmt stetig zu. Eine wesentliche Veränderung brachte die Entscheidung für Berlin als Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands. Neben dem Imagegewinn stiegen mit dem Umzug die Investitionen in die Stadt wie auch die Einwohnerzahl. Den Ministerien folgten deutsche und internationale Firmen.

Die ehemals geteilte Stadt profitiert – kulturell wie wirtschaftlich –deutlich von der unterschiedlichen Historie beider Seiten. Räumliche als auch geistige Freiheiten sind Quellen ständiger Weiterentwicklung. Berlin, die Stadt des Wandels, bietet die perfekte Grundlage für Investitionen.

VIS-À-VIS DEM FERNSEHTURM: POSTKARTENPANORAMA VOR DEM FENSTER

Berlin-Friedrichshain hat sich vom einstigen Arbeiterbezirk zu einem der angesagtesten Szeneviertel entwickelt. Im Herzen des Bezirkssteht die Frankfurter Allee für die Vielschichtigkeit Berlins: die lebendige Großstadt vor dem Haus auf der einen, modernes Wohnen in historischem Ambiente und grüne Oasen auf der anderen Seite. Wen es trotzdem weiterzieht: In unmittelbarer Nähe sorgen U-Bahn und Straßenbahn für eine schnelle Verbindung in andere Teile der Stadt.

Nur zehn Minuten zu Fuß von der Frankfurter Allee gen Süden fängt die Oberbaum-City an. Das ehemalige Industriegelände ist mittlerweile eine gefragte Adresse für Dienstleister verschiedener Größenordnung. In direkter Nachbarschaft, am Osthafen, haben sich führende Medienunternehmen ihre Firmenzentralen errichtet.

Richtung Westen fällt der Blick auf den Fernsehturm unmittelbar hinter den majestätischen Türmen des Frankfurter Tors. Mit der U-Bahn ist der Fernsehturm in nur fünf Minuten zu erreichen. Das sind vier Stationen zum Alexanderplatz, einem der größten U-Bahnhöfe, vielmehr – einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Berlins. Richtung Westen eröffnet sich hier das historische Stadtzentrum mitseinen bekannten Sehenswürdigkeiten. Am Brunnen der Völkerfreundschaft lässt sich ausgiebig einkaufen und entspannen. Oder man genießt bei einem Stück Kuchen im Café des Fernsehturms die Aussicht Richtung Frankfurter Tor.

Unweit der Frankfurter Allee, in der Simon-Dach-Straße, verwandeln sich die Gehwege bei schönem Wetter in ein einziges Gartenlokal. Nur wenige Schritte weiter lädt der Boxhagener Platz mit seinem bunten Wochenendmarkt aus Trödel, Antiquitäten und Kunsthandwerk zum Stöbern ein. Ruhe und Erholung findet sich nördlich der Magistrale – im Volkspark Friedrichshain. Der grüne Trümmerberg bietet viel Platz zum Spazierengehen, Joggen oder Relaxen.

Frankfurter Alee Graphik Frontansicht

DIE FRANKFURTER ALLEE

DIE FRANKFURTER ALLEE- SÜSSES LEBEN IM ZUCKERBÄCKERSTIL

Die zum Verkauf stehenden Wohnungen befinden sich in einemzusammenhängenden Komplex, der sich über die Frankfurter Allee5 bis 27 bis zur Proskauer Straße 37 und 38 erstreckt. Er ist Teil eines der bedeutendsten europäischen Architekturdenkmäler – ein Ensemble, welches die Frankfurter Allee und die westlich anschließende Karl-Marx-Allee miteinander verbindet.

Den Titel Zuckerbäckerstil verdankt diese neoklassizistische Bauweise den Verzierungen an den Fassaden, Säulen und Turmaufbauten. Leicht vor- und zurückversetzte Fronten lockern die eindrucksvolle, durchgängige Fassade auf. Diese historische Meile von insgesamt 2,3 Kilometern vereint Wohnen, Geschäfte und Restaurants.

Im Objekt selbst haben sich unter anderem eine Bank und ein Reisebüroniedergelassen – Süßes gibt es im Eiscafé. Eine Auswahl an Kitas, Schulen und Kinos ist fußläufig erreichbar. Kleine Brunnenvor der Tür und üppige grüne Bäume säumen die Gehwege. Der Ausblick auf die Türme des Frankfurter Tors, dem Highlight der gesamten Allee, und den Fernsehturm im Hintergrund ist einmalig.

 

Vor über 300 Jahren als Heer- und Handelsweg angelegt, führt die Frankfurter Allee bis heute als eine wichtige Magistrale in das Herz der Stadt. Der ursprüngliche Name Frankfurter Chausseebezeichnete den gesamten Weg aus Alt-Berlin in Richtung heutiges Frankfurt ( Oder). Nach einer wechselhaften Namensgebung wurde die wichtige Verbindungsstraße in fünf Abschnitte geteilt. Für viele Berliner ist es jedoch einfach die Frankfurter Allee. Die Zerstörungen des Krieges ließen viel Freiraum für Neues. 1950 wurde ein Wettbewerb für den Bau des umfassenden Gebäudekomplexes ausgeschrieben. Es sollte ein Beispiel hauptstädtischer Architektur und Stadtplanung entstehen. Vorbilder dafür waren große Bauprojekte im neoklassizistischen Baustil in Moskau, Kiew und Warschau.

Insgesamt sieben Architekten waren an der Erstellung des Ensembles von der Frankfurter Allee bis zur Karl-Marx-Allee beteiligt. Der östliche Abschnitt in der Frankfurter Allee, in dem sich die Wohnungen befinden, wurde 1954 nach Plänen des Architekten Hanns Hopp erbaut.

Als Prachtstraßen geplant, erhielten die beiden Alleen mit 90 Metern Breite ihre großzügigen Ausmaße. Die Wohnungen waren mit 60 bis 120 Quadratmetern außergewöhnlich groß für die damalige Zeit. Ab 1993 wurden die markanten Kacheln der Fassadeerneuert und die Innenausstattung wurde modernen Anforderungen angepasst. Damals wie heute sind die Wohnungen in dem imposantesten Bauwerk der Frankfurter Allee sehr begehrt.

 

Die gut geschnittenen Wohnungen erstrecken sich vom Erdgeschoss bis in die siebente Etage. Knapp 60 bis über 110 Quadratmeter verteilen sich auf zwei bis drei Zimmer. Eine Raumhöhe von 2,95 Metern vermittelt das Gefühlluftiger Altbauwohnungen. Hohe Fenster verleihen den Räumen viel Helligkeit. Neben den großzügigen Treppenhäusern führen Aufzüge bis in die oberste Etage. Einige Wohnungen besitzen zudem eine Terrasse, Loggia und/oder Balkone.

Der Prachtbau von 1954 ist energetisch mit der Zeit gegangen: Die Energieausweise bescheinigen Werte, welche teilweise an die eines Neubaus heranreichen – Moderne in historischem Stil. Alle Wohnungen sind aktuell vermietet. Der Vorteil: eine sichere Wertsteigerung der Immobilie und damit eine gute Altersvorsorge. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum im beliebten Bezirk Friedrichshainsichert eine schnelle Neuvermietung. Führende Immobilienportale geben Auskunft über den stetig steigenden Quadratmeterpreis für Neuvermietungen in Friedrichshain.