Fronansicht Freestone Gebäude

Frankfurt Am Main

Freestone im Gutleutviertel

78 Wohneinheiten

Fertigstellung 2019

Volumen: 24.300.000 €

FRANKFURT- DER MITTELPUNKT DER RHEIN-MAIN-METROPOLREGION

Frankfurt am Main, das Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang, wächst rasant. International renommierte Architekten bauen im so genannten Bankenviertel neue Wolkenkratzer, um knappen und teuren Raum bestmöglich zu nutzen. Nahezu jedes Jahr kommt zur berühmten Skyline von „Mainhattan“ ein neuer Tower hinzu. Das zeugt von der internationalen Bedeutung und Wirtschaftskraft der Stadt.

Insgesamt sind derzeit in Frankfurt über 300 Banken, davon mehr als 100 ausländische Kreditinstitute, ansässig. Daneben haben große Unternehmen, Versicherungen und nicht zuletzt die Deutsche Börse AG hier ihren Sitz. Auch die Frankfurter Messe mit dem markanten Messeturm, zweithöchster Turm nach dem Commerzbank Tower, ist ein Handelsplatz von internationalem Rang.

Frankfurt als Mittelpunkt der Rhein-Main-Metropolregion ist einer der dynamischsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Immobilien und Grundstücke im Bankenviertel und den angrenzenden Stadtteilen sind mehr denn je gefragt. Das Bankenviertel genannte Gebiet umfasst die Stadtteile Westend-Süd, Innenstadt und Bahnhofsviertel. Immer mehr Menschen suchen in diesen attraktiven Innenstadtlagen die ideale Kombination von Wohnen und Arbeiten.

DAS FREESTONE IST MITTENDRIN

Schon heute ist das Gutleutviertel ein lebendiger, international geprägter Stadtteil mitkleinen, hochwertigen Läden, Cafés, Restaurants und viel Kultur. Wenige Meter vom freestone entfernt liegt der Wiesenhüttenplatz, ein lauschiger grüner Ort unter hohen Kastanienbäumen und östlichster Punkt des Gutleutviertels. Ein Viertel, das sich seit einigen Jahren vom Industriestandort und Arbeiterviertel in einen angesagten Stadtteil für Geschäftsleute und kreative Köpfe wandelt. Vom Wiesenhüttenplatz Richtung Süden ist man in wenigen Schritten am Mainufer mit alleengesäumter Promenade, Gartenanlagen und Schiffsanlegestelle. Gegenüber liegt das berühmte Museumsufer –Städel, Liebighaus mit Skulpturensammlung und viele andere Museen sind fußläufig erreichbar. Seinen Namen hat das Viertel vom Gutleuthof, einem Spital aus dem Mittelalter.

Die Verwandlung zum schicken Wohnquartier wurde spätestens mit dem Bauprojekt „Wohnen und Arbeiten am Fluss“ eingeleitet. Auf den alten Molen des Westhafens entstanden moderne Appartmenthäuser mit Bootsanlegesteg und Segelhafen. Krönung des Ensembles ist der Westhafentower mit seiner rautenförmig gemusterten Glasfassade. Die Umwandlung weiterer ehemaliger Industrieflächen am Main in moderne Wohnquartiere ist bereits in Planung. Rund um den Sommerhoffpark entstehen Stadtvillen und Wohntürme.

ERHOLUNG IM GRÜNEN – AUCH IN DER STADT 

Spazieren, Joggen, Relaxen. Das freestone liegt mitten in der Stadt und zugleich nur einen Katzensprung entfernt von einem großen grünen Band rund um die Innenstadt. Beginnend am Mainufer geht es über in die Taunusanlage, die Bockenheimer, Eschenheimer, Friedberger und Obermain-Anlage zurück an den Fluss, wo dank des milden Mikroklimas Palmen, Feigen- und Zitronenbäume wachsen und eine geschnittene Platanenallee seit etwa 140 Jahren die Promenade ziert. Etwa fünf bis zehn Kilometer ziehen sich die Parkanlagenmit hohen alten Bäumen, Wasserflächen und -fontainen sowie historischen Bauwerken, Denkmälern und Plätzen als Ruhezone durch die belebte Stadt.

Nicht weit vom freestone im Westend liegt auch der malerische Grüneburgpark. Große Wiesen und breite Wege zwischen exotischen und über hundert Jahre alten Bäumen laden zum Sonnen, Picknicken, Spazierengehen oder Joggen ein. Jazzkonzerte oder Open Air-Theater im Sommer sind beliebte Highlights. Umringt ist der großzügige Park vom Uni-Campus Westend, dem Botanischen Garten und dem Palmengarten. Der 1868 gegründete Garten mit dem berühmten Palmenhaus lädt zu botanischen Entdeckungen ein. Wenige S-Bahn-Stationen von der Gutleutstraße entfernt erstreckt sich südlich des Mains der riesige Frankfurter Stadtwald bis an die südliche Stadtgrenze und ermöglicht ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen. Auch ein Golfclub bietet hier sportliche Bewegung. Zur Krönung eines erholsamen Tages im Grünen kann man von Deutschlands größtem Holzturm, dem 43 m hohen Goetheturm, einen Blick auf das Bankenviertel werfen.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

CHARME DER GRÜNDERZEIT

Unter Denkmalschutz stehen die beiden 1911 und 1912 errichteten Prachtbauten in der Gutleutstraße zu Recht. Die neoklassizistische Fassade aus rotem Sandstein ist nahezu im Originalzustand erhalten und ist ein typisches Beispiel für den Baustil der späten Gründerzeit. Sie zeugt von Wohlstand und Wirtschaftskraft der Erbauer des Ensembles. Über mächtigen Bossen streben Pilaster in die Höhe. Gesimse, runde und eckige Schmuckelemente vervollständigen die prächtige Ansicht und erinnern an feudale Paläste.

Beide Gebäude wurden nach Entwürfen von Joseph Rindsfüßer & Martin Kühn gebaut, das eine als Geschäftshaus, das andere für eine Posamenten- und Damenhutfabrik. Nach dem zweiten Weltkrieg zog die Singer Nähmaschinen AG, die in den 50er und 60er Jahren Hochkonjunktur hatte, in die noblen Geschäftshäuser ein. Der Neoklassizismus um 1910 war nicht nur in Deutschland, sondern auch international eine beliebte Stilrichtung. In Washington, Paris und anderen Metropolen entstanden bedeutende neoklassizistisch gestaltete Parlamentsgebäude, Museen und Universitäten mit starker repräsentativer Ausstrahlung.

Gutshof Kiedrich Lageplan Gebäude

DAS FREESTONE

Auf der Hofseite des freestone kommt Loftgefühl auf. Die helle Klinkerfassade zeigt ihre Herkunft aus der Industriearchitektur, sie wirkt sachlich und solide. Große Fensterflächen lassen warmes Sonnenlicht von Westen in die weiträumigen Wohnungen. Große Balkone sind über eine Stahlseilkonstruktion der Fassade vorgehängt und geben Raum für Entspannung und Erholung im Freien. Begrünte Terrassenkrönen die Dachgeschosse des L-förmigen Gebäudeensembles und geben den Blick auf die Silhouette von Frankfurt frei.

Das Ensemble wird im Hof durch einen Neubau ergänzt – angelehnt an die Architektur der 50er Jahre und neu interpretiert. Modern und leicht steht er auf Stützen scheinbar schwebend über der Einfahrt zur Tiefgarage. Die Tiefgarage des freestone wartet als besondere Innovation mit einem vollautomatischen Parksystem auf. An der Einfahrt empfängt ein Glaskubus die Fahrzeuge und verteilt sie automatisch in der Tiefgarage, ohne dass der Fahrer oder die Fahrerin sich um einen passenden Parkplatz kümmern müssen.

Großzügigkeit und Flexibilität liegen der Gestaltung der Wohnungen im freestone zugrunde. Die auf Säulen beruhende Statik macht eine sehr freie Einteilung möglich. Individuelle Wünsche für die Raumaufteilung können ohne weiteres verwirklicht werden. Verschiebbare Wände und raumhohe Türen, die sich fast nahtlos in die Wände einfügen, sind von japanischer Innenarchitektur inspiriert. Badewannen und Waschbecken sind eigens für das freestone aus weißem Beton gegossen. Sachlichkeit und Moderne sind kombiniert mit exklusiven Ausstattungselementen – die gesamte Ausstattung der Wohnungen könnte kaum hochwertiger sein. Funktionalität und Ästhetik bilden im freestone eine einzigartige Symbiose.

Die Penthäuser im freestone sind ein Traum. Verglaste Außenwände geben den Blick auf die Skyline frei. Auf weitläufigen Dachterrassen schwebt man über den Dingen, die Stadt liegt einem zu Füßen. Fünfluxuriöse Wohnungen mit Flächen zwischen 216 und 352 qm erlauben die Kombination von Leben und Arbeiten in einmaliger Atmosphäre. Große Fensterflächen lassen von mindestens zwei Gebäudeseiten Licht in die Wohnungen. Helles Morgenlicht, strahlende Sonne von Süden und warme Nachmittagssonne durchfluten im Laufe des Tages jeweils die verschiedenen Räume. Licht und Helligkeit sind ein wesentliches Element der Gestaltung und können von den Bewohnern selbst bestimmt werden. Moderne Senkrecht-Lamellen strukturieren die Fensterflächen und dienen der Steuerung der Sonneneinstrahlung. Zwei Balkone in jeder Wohnung laden dazu ein, die Sonne auch im Freien zu genießen.